<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:owl="http://www.w3.org/2002/07/owl#" xmlns:skos="https://gams.uni-graz.at/skos/scheme/o:oth/#" xmlns:t="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:gams="https://gams.uni-graz.at/o:gams-ontology#" xmlns:qhod="https://gams.uni-graz.at/o:qhod.ontology#"><qhod:Source rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:vipa.l.hbg.17200712"><gams:isMemberOfCollection rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/context:vipa" /><qhod:subProject xml:lang="de">Die Großbotschaften Damian Hugo von Virmonts und Ibrahim Paschas (1719/20)</qhod:subProject><qhod:title xml:lang="de">Damian Hugo von Virmont an den Hofkriegsrat, Stuhlweißenburg, 12. Juli 1720</qhod:title><qhod:title xml:lang="en">Damian Hugo von Virmont to the Aulic War Council, Stuhlweißenburg, July 12, 1720</qhod:title><qhod:title xml:lang="tr" /><qhod:creator>Damian Hugo von Virmont</qhod:creator><qhod:language>de</qhod:language><qhod:date>1720-07-12</qhod:date><qhod:type xml:lang="de">Brief</qhod:type><qhod:type xml:lang="en">letter</qhod:type></qhod:Source><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:vipa.l.hbg.17200712#p.1"><gams:text>Durchleuchtigster fürst, excellenzien und meine hochgeehrtiste herren. Euer durchleuchtigsten excellenzien und meinen hochgeehrtisten herren solle hiemit den gehorsambst- und schuldigsten bericht abstatten, daß disen morgen nebst meinem gefolge allhier wohl angelanget bin und werde ohnermanglen, meine reyse so vill thunlich ferrers zu prosequiren. So werde aber gezwungen seyn, noch vor ankunfft ahn dem lezten orths vor Wienn zwey rasttägen zu halten, umb willen die pferde wegen nun schon morgen in die eyliffte woche anhaltenden marche und darbey erlittenen grossen hize sehr ermattet seyn, mithin auch fast ausser stand zu marchiren gesezet seyn. Euer durchleuchtigste excellenzien und meine hochgeehrtiste herren thue indessen bitten, mir die gnädigst- und gnädige befehle zu übersenden, auf daß wisse, wie mich in ein und anderen forthin zu verhalten habe und solche als dan vollkommlich vollziehen könne. Der mich zu beharrlichen gnaden gehorsambst empfehle und schuldigst ersterbe.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:vipa.l.hbg.17200712" /></qhod:Text></rdf:RDF>