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Hom.Od. 22,241-246

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe8. Jh.v.Chr.
Originaltext μνηστῆρας δ’ ὤτρυνε Δαμαστορίδης Ἀγέλαος Εὐρύνομός τε καὶ Ἀμφιμέδων Δημοπτόλεμός τε Πείσανδρός τε Πολυκτορίδης Πόλυβός τε δαΐφρων·οἱ γὰρ μνηστήρων ἀρετῇ ἔσαν ἔξοχ’ ἄριστοι, ὅσσοι ἔτ’ ἔζωον περί τε ψυχέων ἐμάχοντο·τοὺς δ’ ἤδη ἐδάμασσε βιὸς καὶ ταρφέες ἰοί.
Quelle R.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Übersetzung Doch die Freier trieb an des Damástor Sohn Agelaos und Eurýnomos und Amphímedon und des Polyktor Sohn Peisandros, Demoptólemos auch und der kluge Polybos; denn sie waren die tüchtigsten unter den Freiern, derer, die noch am Leben und um ihr Leben noch kämpften. Jene waren bereits von Bogen und Pfeilen bezwungen.
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee, Stuttgart 1979
Beschreibung Die Freier, die noch nicht von Odysseus getötet wurden, versuchen, ihr Leben zu verteidigen.
BelegstellenHom.Od. 24,103
Kategorie Abseits des Kriegs : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortPfeil
BearbeiterInMarie-Therese Mocnik, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2575