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Hom.Od. 9,455-460

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7. Jh.v.Chr.
Originaltext Οὖτις, ὃν οὔ πώ φημι πεφυγμένον ἔμμεν ὄλεθρον. εἰ δὴ ὁμοφρονέοις ποτιφωνήεις τε γένοιο εἰπεῖν, ὅππῃ κεῖνος ἐμὸν μένος ἠλασκάζει·τῶ κέ οἱ ἐγκέφαλός γε διὰ σπέος ἄλλυδις ἄλλῃ θεινομένου ῥαίοιτο πρὸς οὔδεϊ, κὰδ δέ τ’ ἐμὸν κῆρ λωφήσειε κακῶν, τά μοι οὐτιδανὸς πόρεν Οὖτις.
Quelle R.Hampe, Homer, Odyssee, Stuttgart 2012
Übersetzung Niemand, der, wie ich meine, noch nicht entrann dem Verderben. Dass du doch gleich wie ich dächtest und wärest mächtig der Sprache, dass du mir sagen könntest, wo jener entflieht meinem Zorne: Bald würde dann sein Hirn in der Höhle hierhin und dorthin spritzen, nachdem er zu Boden geschmettert, auch würde das Herz mir von den Übeln erholt, die mir brachte der nichtige Niemand.
Quelle der ÜbersetzungR.Hampe, Homer, Odyssee, Stuttgart 2012
Beschreibung Odysseus erzählt den Inhalt dessen, was der Zyklop Polyphemos seinem Widder sagte, als Odysseus und seine Gefährten die Flucht versuchten.
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortStrafe, Vergeltung, Prügeln, Verprügeln
BearbeiterInJan Lackner, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2562