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Hom.Od. 5,105-111

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7. Jh.v.Chr.
Originaltext φησί τοι ἄνδρα παρεῖναι ὀϊζυρώτατον ἄλλων, τῶν ἀνδρῶν, οἳ ἄστυ πέρι Πριάμοιο μάχοντο εἰνάετες, δεκάτῳ δὲ πόλιν πέρσαντες ἔβησαν οἴκαδ’· ἀτὰρ ἐν νόστῳ Ἀθηναίην ἀλίτοντο, ἥ σφιν ἐπῶρσ’ ἄνεμόν τε κακὸν καὶ κύματα μακρά. ἔνθ’ ἄλλοι μὲν πάντες ἀπέφθιθεν ἐσθλοὶ ἑταῖροι, τὸν δ’ ἄρα δεῦρ’ ἄνεμός τε φέρων καὶ κῦμα πέλασσε.
Quelle R.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Übersetzung Bei dir weile, so sagt er, der jammervollste der Männer, die neun Jahre hindurch des Priamos Feste bekämpften, aber im zehnten Jahr die Stadt zerstörten und heimwärts zogen, jedoch auf der Heimfahrt Pallas Athene erzürnten, die ihnen bösen Wind und große Wogen erregte. Da ertranken sie alle, die anderen edlen Gefährten, Ihn nun brachte der Wind hierher und die treibende Woge.
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee, Griechisch/Deutsch, Stuttgart 1979
Beschreibung Als Hermes mit Kalypso über Odysseus spricht, berichtet er vom Tod der Schiffsmannschaft in einem Sturm, den ihnen Athene geschickt hatte.
BelegstellenHom. Od. 3,132-136; 12,405-425
Kategorie Abseits des Krieges : Öffentlich
QualitätMythisch
SchlagwortGewalt durch Götter
BearbeiterInKatharina Hell, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2550