Onlineportal Alte Geschichte und Altertumskunde

PDF« zurück

Hom.Od. 24,95-97

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7. Jh.v.Chr.
Originaltext αὐτὰρ ἐμοὶ τί τόδ’ ἦδος, ἐπεὶ πόλεμον τολύπευσα; ἐν νόστῳ γάρ μοι Ζεὺς μήσατο λυγρὸν ὄλεθρον Αἰγίσθου ὑπὸ χερσὶ καὶ οὐλομένης ἀλόχοιο.
Quelle R.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Übersetzung }[...] was nütze mir schon der bestandene Kriegszug, denn bei der Heimkehr schuf mit Zeus ein trauriges Ende unter Ägisthos' Händen und denen der schändlichen Gattin.
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee, Griechisch/Deutsch, Stuttgart 1979
Beschreibung In der Unterwelt beklagt Agamemnons Seele seine Ermordung, die seine Frau Klytaimnestra und deren Geliebter Ägisthos ausgeführt hatten.
BelegstellenAischyl.Ag. 1343ff; Hyg.fab. 117; Hom.Od. 1,35-36; 1,298; 3,193-198; 3,306-310; 4,90-92; 4,532-535; 11,408-430; 11,439; 11,452f; 24,199-201
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortErmordung, Gewalt in der Familie, Tod in der Familie, Gattenmord, Attentat
BearbeiterInKatharina Hell, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2544