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Hom.Od. 24,36-43

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7. Jh.v.Chr.
Originaltext ὄλβιε Πηλέος υἱέ, θεοῖσ’ ἐπιείκελ’ Ἀχιλλεῦ, ὃς θάνες ἐν Τροίῃ ἑκὰς Ἄργεος· ἀμφὶ δέ σ’ ἄλλοι κτείνοντο Τρώων καὶ Ἀχαιῶν υἷες ἄριστοι, μαρνάμενοι περὶ σεῖο· σὺ δ’ ἐν στροφάλιγγι κονίης κεῖσο μέγας μεγαλωστί, λελασμένος ἱπποσυνάων. ἡμεῖς δὲ πρόπαν ἦμαρ ἐμαρνάμεθ’· οὐδέ κε πάμπαν παυσάμεθα πτολέμου, εἰ μὴ Ζεὺς λαίλαπι παῦσεν.
Quelle R.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Übersetzung Seliger Peleussohn, du göttergleicher Achilleus, der du in Troja starbst, von Argos ferne, und um dich fielen die besten Söhne der Troer und der Achäer, kämpfend um deine Leiche [...] wir aber kämpften den ganzen Tag und hätten durchaus nicht aufgehört mit dem Kampf, hätt ihn nicht durch Sturmwind beendet Zeus;
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee, Griechisch/Deutsch, Stuttgart 1979
Beschreibung Die Seele des Agamemnon unterhält sich in der Unterwelt mit der des Achilles über ihr jeweiliges Schicksal.
BelegstellenQuint.Smyrn. 3,296-321; Hom.Od. 5,306-310; Arktinos von Milet Aithiopis frg. 1 (Prokl. Chr. 2)
Kategorie Krieg : Kampfhandlungen
QualitätMythisch
Schlagwortod in der Schlacht, Feldschlacht, Landschlacht, Tod im Kampf
BearbeiterInKatharina Hell, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2538