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Hom.Od. 24,178-185

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7. Jh.v.Chr.
Originaltext στῆ δ’ ἄρ’ ἐπ’ οὐδὸν ἰών, ταχέας δ’ ἐκχεύατ’ ὀϊστοὺς δεινὸν παπταίνων, βάλε δ’ Ἀντίνοον βασιλῆα.[…] αὐτίκα γὰρ κατὰ δώματ’ ἐπισπόμενοι μένεϊ σφῷ κτεῖνον ἐπιστροφάδην, τῶν δὲ στόνος ὤρνυτ’ ἀεικὴς κράτων τυπτομένων, δάπεδον δ’ ἅπαν αἵματι θῦεν.
Quelle R.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Übersetzung Trat dann hin auf die Schwelle und goß die Pfeile zu Boden, furchtbar blickend, und schoß den König Antinoos nieder [...] gleich mordeten sie durchs Haus, vom Zorne getrieben [...]; da erhob sich ein grässliches Stöhnen aus den getroffenen Häuptern; der Boden dampfte vom Blute.
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee, Griechisch/Deutsch, Stuttgart 1979
Beschreibung Amphimedon, Sohn des Melaneus und einer der Freier, erzählt Agamemnon in der Unterwelt von der Heimkehr des Odysseus und der Tötung der Freier.
BelegstellenHom.Od. 22,15-329; 23,7-9; 24,325f; 24,428f; Hyg. fab. 126
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortBestrafung, Strafe, Rache, Vergeltung, Pfeil
BearbeiterInKatharina Hell, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2535