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Hom.Od. 20,39-43

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe8. Jh.v.Chr.
Originaltext ὅππως δὴ μνηστῆρσιν ἀναιδέσι χεῖρας ἐφήσω, μοῦνος ἐών· οἱ δ’ αἰὲν ἀολλέες ἔνδον ἔασι. πρὸς δ’ ἔτι καὶ τόδε μεῖζον ἐνὶ φρεσὶ μερμηρίζω·εἴ περ γὰρ κτείναιμι Διός τε σέθεν τε ἕκητι, πῇ κεν ὑπεκπροφύγοιμι; τά σε φράζεσθαι ἄνωγα.”
Quelle R. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Übersetzung “[…] wie ich am besten Hand anlege den schamlosen Freiern, ich alleine; denn sie sind immer in Haufen im Hause. Und es macht mir dazu noch ein anderes größere Sorgen: Habe ich sie mit Zeus und deiner Hilfe getötet, wie entkomme ich dann? Das heiße ich dich zu bedenken.“
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Beschreibung Odysseus legt Pallas Athene seine Bedenken bezüglich des Vorhabens die Freier zu töten dar.
BelegstellenHom.Od. 13,386-390
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortStrafe, List, Gewalt innerhalb der Gemeinschaft
BearbeiterInWinfried Kumpitsch, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2525