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Hom.Od. 20,384-386

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe8. Jh.v.Chr.
Originaltext ὣς ἔφασαν μνηστῆρες· ὁ δ’ οὐκ ἐμπάζετο μύθων, ἀλλ’ ἀκέων πατέρα προσεδέρκετο, δέγμενος αἰεί, ὁππότε δὴ μνηστῆρσιν ἀναιδέσι χεῖρας ἐφήσει.
Quelle R. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Übersetzung Also sprachen die Freier; doch er überhörte die Worte und sah schweigend zum Vater hinüber, ständig erwartend, wann an die unverschämten Freier die Hände er lege.
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Beschreibung Telemachos geht auf die frevelhaften Reden der Freier, er solle seine Gäste in die Sklaverei verkaufen, nicht ein, sondern beobachtet seinen Vater und wartet auf dessen Zeichen die Freier zu bestrafen.
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortRache, Vergeltung, Hinterhalt, List, Gewalt innerhalb einer Gemeinschaft
BearbeiterInWinfried Kumpitsch, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2524