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Hom.Od. 20,381-383

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe8. Jh.v.Chr.
Originaltext ἀλλ’ εἴ μοί τι πίθοιο, τό κεν πολὺ κέρδιον εἴη·τοὺς ξείνους ἐν νηῒ πολυκλήϊδι βαλόντες ἐς Σικελοὺς πέμψωμεν, ὅθεν κέ τοι ἄξιον ἄλφοι.
Quelle R. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Übersetzung ”[…] Wenn du mir folgen wolltest, es wäre dein eigener Vorteil: werfen die Gäste wir doch in Ruderschiffe und senden sie den Síkelern zu; das brächte dir guten Erlös ein.“
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Beschreibung Einer der Freier rät Telemachos, nachdem Theoklymenos, ein Seher aus Argos und Gast des Telemachos, den Tod der Freier vorausgesagt hat, dass er doch seine beiden Gäste Theoklymenos und den Bettler (=Odysseus) als Sklaven an die Sikeler verkaufen solle, um wenigstens etwas von den beiden zu profitieren.
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortFrevel, Sklaven, Versklavung
BearbeiterInWinfried Kumpitsch, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2523