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Hom.Od. 20,28-31

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe8. Jh.v.Chr.
Originaltext ὣς ἄρ’ ὅ γ’ ἔνθα καὶ ἔνθα ἑλίσσετο μερμηρίζων, ὅππως δὴ μνηστῆρσιν ἀναιδέσι χεῖρας ἐφήσει, μοῦνος ἐὼν πολέσι. σχεδόθεν δέ οἱ ἦλθεν Ἀθήνη οὐρανόθεν καταβᾶσα, δέμας δ’ ἤϊκτο γυναικί·
Quelle R. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Übersetzung […] also wälzte er sich hin und her, überlegend wie er am besten Hand anlege den schamlosen Freiern, er allein gegen die vielen; da kam ihm nahe Athene hoch vom Himmerl herab – sie war an Gestalt einer Frau gleich.
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Beschreibung Nachdem Odysseus sich so über die untreuen Mägde geärgert hat, beginnt er darüber nachzudenken, wie er gegen die vielen Freier bestehen soll.
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortStrafe, Gewalt innerhalb der Gemeinschaft
BearbeiterInWinfried Kumpitsch, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2518