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Hom.Od. 2,15-20

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7. Jh.v.Chr.
Originaltext τοῖσι δ’ ἔπειθ’ ἥρως Αἰγύπτιος ἦρχ’ ἀγορεύειν, ὃς δὴ γήραϊ κυφὸς ἔην καὶ μυρία ᾔδη. καὶ γὰρ τοῦ φίλος υἱὸς ἅμ’ ἀντιθέῳ Ὀδυσῆϊ Ἴλιον εἰς εὔπωλον ἔβη κοίλῃσ’ ἐνὶ νηυσίν, Ἄντιφος αἰχμητής· τὸν δ’ ἄγριος ἔκτανε Κύκλωψ ἐν σπῆϊ γλαφυρῷ, πύματον δ’ ὁπλίσσατο δόρπον.
Quelle R.Hampe, Homer, Odyssee, Stuttgart 2012
Übersetzung Und der Held Aigýptios sprach zu ihnen als Erster, der, von Alter bereits gebeugt, Unendliches wusste. War doch auch sein Sohn mit dem göttergleichen Odysseus in den hohlen Schiffen gezogen zum Rosseland Troja, Antiphos, Schwinger der Lanze; ihn brachte der wilde Kyklop um in der gewölbten Höhle, als letzten zum Mahl ihn bereitend.
Quelle der ÜbersetzungR.Hampe, Homer, Odyssee, Stuttgart 2012
Beschreibung Als Aigýptios das Wort, in der von Telemachos einberufenen Versammlung, übernimmt, erfährt man vom Schicksal seines Sohnes Antiphos.
BelegstellenHom.Od. 9,340-343
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortErmordung, Tötung von Gefangenen, Kannibalismus
BearbeiterInJan Lackner, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2511