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Hom.Od. 13,425-428

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe8. Jh.v.Chr.
Originaltext ἦ μέν μιν λοχόωσι νέοι σὺν νηῒ μελαίνῃ, ἱέμενοι κτεῖναι, πρὶν πατρίδα γαῖαν ἱκέσθαι· ἀλλὰ τά γ’ οὐκ ὀΐω· πρὶν καί τινα γαῖα καθέξει ἀνδρῶν μνηστήρων, οἵ τοι βίοτον κατέδουσιν.”
Quelle R. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Übersetzung “Zwar lauern die Junker ihm auf mit dem Schiffe, dem schwarzen, die ihn zu töten begehren, bevor er die Heimat erreicht hat; aber das glaube ich nicht, zuvor deckt manchen die Erde von den freienden Männern, die dir deine Habe verzehren.“
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Beschreibung Pallas Athene klärt Odysseus über den Aufenthaltsort seines Sohnes Telemachos auf, spricht auch von dem Mordplan der Freier gegen diesen, zerstreut aber alle Sorgen des Vaters mit dem Spruch, dass die Freier zuerst mit Erde bedeckt werden.
BelegstellenHom.Od. 13,394-396
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortHinterhalt, Attentat, Überfall, Schiff, Orakelspruch, Gewalt innerhalb einer Gemeinschaft
BearbeiterInWinfried Kumpitsch, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2490