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Hom.Od.13,341-343

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe8. Jh.v.Chr.
Originaltext ἀλλά τοι οὐκ ἐθέλησα Ποσειδάωνι μάχεσθαι πατροκασιγνήτῳ, ὅς τοι κότον ἔνθετο θυμῷ, χωόμενος ὅτι οἱ υἱὸν φίλον ἐξαλάωσας.
Quelle R. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Übersetzung “[…] aber ich wollte mich nicht mit des Vaters leiblichem Bruder, mit Poseidon, streiten, der dir mit Ingrimm im Herzen zürnte, weil du dem lieben Sohne das Auge geblendet.“
Quelle der ÜbersetzungR. Hampe, Homer. Odyssee. Griechisch/Deutsch, Stuttgart 2010
Beschreibung Athena legt Odysseus, nachdem sie sich ihm zu erkennen gegeben hat, dar, warum sie ihm solange nicht helfen konnte, nach Hause zu kommen.
BelegstellenHom.Od. 1,70; 9,382-395
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortGewalt zwischen Fremden, Blendung, Notwehr
BearbeiterInWinfried Kumpitsch, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2485