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Hom.Od. 1,35-36

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7.Jh.v.Chr.
Originaltext ὡς καὶ νῦν Αἴγισθος ὑπὲρ μόρον Ἀτρεΐδαο γῆμ’ ἄλοχον μνηστήν, τὸν δ’ ἔκτανε νοστήσαντα
Quelle R.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Übersetzung So auch nahm jetzt Ägisthos – über das Los – die Gemahlin des Atriden zum Weib und tötete ihn bei der Heimkehr, […]
Quelle der ÜbersetzungR.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Beschreibung Bei der Götterversammlung im Olymp erinnert Zeus die Götter an die Taten des Ägisthos, der Agamemnons Frau verführt und anschließend Agamemnon getötet hat. An dessen Beispiel wird Zeus zufolge sichtbar, dass den Göttern zu Unrecht die Schuld zugeschoben wird.
BelegstellenHom.Od. 1,298-299;. 3,193-194; 3,196-198; 3,306-308; 4,90-92; 4,532-535; 11,409-411; 11,429-430; 24,95-97; Serv. Aen. 11,267f.; Hyg. fab. 117; Aischyl. Ag.1343ff
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortErmordung, Mord
BearbeiterInBettina Blaha, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2482