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Hom.Od. 1,298-300

TitelOdyssee
Autor Homer
Zeitangabe7.Jh.v.Chr.
Originaltext ἦ οὐκ ἀΐεις οἷον κλέος ἔλλαβε δῖος Ὀρέστης πάντας ἐπ’ ἀνθρώπους, ἐπεὶ ἔκτανε πατροφονῆα, Αἴγισθον δολόμητιν, ὅ οἱ πατέρα κλυτὸν ἔκτα;
Quelle R.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Übersetzung Hörst du denn nicht, welchen Ruhm sich erwarb der hehre Orestes, weil er Ägisth erschlug, den hinterlistigsten Mörder seines Vaters, der ihm den ruhmvollen Vater erschlagen?
Quelle der ÜbersetzungR.Hampe, Homer. Odyssee, griech./dt., Stuttgart 2010
Beschreibung Athena legt Telemachos nahe rühmlich zu handeln und die Freier in seinem Haus zu beseitigen. Als Beispiel für einen ruhmreichen Mann nennt sie Orestes, den Sohn Agamemnons, der den Mörder seines Vaters ermordet hat.
BelegstellenHom.Od.1,29-30; 1,35-36; 3,193-194; 3,196-198; 3,306-310; 4,90-92; 4,532-535; 11,409-411; 24,95-97; Hyg.fab. 117; 119; Aischyl.Ag.1343ff
Kategorie Abseits des Krieges : Privat
QualitätMythisch
SchlagwortTodschlag, Ermordung, Mord, Rache, Vergeltung
BearbeiterInBettina Blaha, Margit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2481