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Caes. Gall. 8,48,5

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext Commius incensum calcaribus equum coniungit equo Quadrati lanceaque infesta medium femur eius magnis viribus traicit.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung Commius gab seinem Pferd die Sporen, holte Volusenus ein, raste Kopf an Kopf neben dessen Pferde weiter und stieß ihm mit großer Kraft seine Lanze mitten durch den Oberschenkel.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Während sich der Stamm der Atrebaten Caesar unterwirft, lehnt sich ein einzelner Mann, Commius, weiterhin gegen ihn auf. Zusammen mit einigen Getreuen unternimmt er Raubzüge und schädigt römische Transportkolonnen. Daher wurde der Reiterpräfekt Gaius Volusenus Quadratus ausgesandt, Commius zu verfolgen; die beiden Kontrahenten hassen einander gleichermassen. Commius, nachdem er sich der absoluten Treue seiner Mitstreiter versichert hat, verfolgte nun Volusenus und verletzt ihn schwer am Oberschenkel. Nach den darauf folgenden Scharmützeln unterwirft sich der Atrebate allerdings.
Kategorie Krieg : Abseits der Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortSpeer, Reiterei
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2426