| Titel | Der Gallische Krieg |
| Autor |
Caius Julius Caesar
|
| Zeitangabe | 1. Jh.v.Chr. |
| Originaltext |
ex ea cum tela tormentis iacerentur ad fontis aditum nec sine periculo possent aquari oppidani, non tantum pecora atque iumenta, sed etiam magna hominum multitudo siti consumebatur.
|
| Quelle |
G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
|
| Übersetzung |
Als von ihm aus die mit den Wurfmaschinen geschleuderten Geschosse den Quellenzugang beherrschten und die Stadtbewohner nur noch unter großen Gefahren Wasser holen konnten, raffte der Durst nicht nur das Schlacht- und Zugvieh, sondern auch viele Menschen dahin.
|
| Quelle der Übersetzung | G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981 |
| Beschreibung |
Bei der Belagerung von Uxellodunum erfährt Caesar von Überläufern, dass es unmöglich sei, die Stadt auszuhungern. Er fasst daher den Plan, die Stadt von der Wasserversorgung, ein Fluß, abzuschneiden und postiert – da eine Umleitung nicht möglich ist – Bogenschützen, die die Schöpfenden attackieren sollen. Eine Quelle an der Stadtmauer blockiert er mit Hilfe von Geschossen, die er mit Wurfmaschinen in den Zugang katapultiert.
|
| Kategorie |
Krieg
:
Kampfhandlungen
|
| Qualität | Historisch |
| Schlagwort | Verdursten, Geschosse |
| BearbeiterIn | Margit Offenmüller |
| Permalink | http://gams.uni-graz.at/o:via.2424 |