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Caes. Gall. 8,41,6

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext ex ea cum tela tormentis iacerentur ad fontis aditum nec sine periculo possent aquari oppidani, non tantum pecora atque iumenta, sed etiam magna hominum multitudo siti consumebatur.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung Als von ihm aus die mit den Wurfmaschinen geschleuderten Geschosse den Quellenzugang beherrschten und die Stadtbewohner nur noch unter großen Gefahren Wasser holen konnten, raffte der Durst nicht nur das Schlacht- und Zugvieh, sondern auch viele Menschen dahin.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Bei der Belagerung von Uxellodunum erfährt Caesar von Überläufern, dass es unmöglich sei, die Stadt auszuhungern. Er fasst daher den Plan, die Stadt von der Wasserversorgung, ein Fluß, abzuschneiden und postiert – da eine Umleitung nicht möglich ist – Bogenschützen, die die Schöpfenden attackieren sollen. Eine Quelle an der Stadtmauer blockiert er mit Hilfe von Geschossen, die er mit Wurfmaschinen in den Zugang katapultiert.
Kategorie Krieg : Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortVerdursten, Geschosse
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2424