| Titel | Der Gallische Krieg |
| Autor |
Caius Julius Caesar
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| Zeitangabe | 1. Jh.v.Chr. |
| Originaltext |
cogitur in eius supplicium contra naturam suam Caesar maximo militum concursu, qui ei omnia pericula et detrimenta belli a Gutuatro accepta referebant, adeo ut verberibus exanimatum corpus securi feriretur.
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| Quelle |
G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
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| Übersetzung |
Durch einen riesigen Auflauf seiner Soldaten, die Cotuatus alle Gefahren und Verluste im Kriege zuschoben, sah sich Caesar gegen seine Natur genötigt, ihn hinrichten zu lassen. Er wurde sogar mit Ruten zu Tode gepeitscht und dann enthauptet.
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| Quelle der Übersetzung | G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981 |
| Beschreibung |
Caesar begibt sich ins Land der Carnuten, bei denen Krieg geherrscht hatte. Um sie von ihren Schuldgefühlen ihm gegenüber zu befreien, verlangt er die Auslieferung des Cotuatus, der den Krieg angezettelt hatte, um ihn gebürend zu bestrafen. Nach seiner Übergabe verlangen die Soldaten von Caesar diesen zu töten. Hirtius betont bei dieser Erzählung, dass dies eigentlich Cäsars Naturell widersprechen würde.
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| Kategorie |
Abseits der Kampfhandlungen
:
Öffentlich
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| Qualität | Historisch |
| Schlagwort | Ermordung, Hinrichtung, Enthauptung, Auspeitschung |
| BearbeiterIn | Margit Offenmüller |
| Permalink | http://gams.uni-graz.at/o:via.2423 |