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Caes. Gall. 8,29,3-4

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext at nostri equites, qui paulo ante cum resistentibus fortissime conflixerant, laetitia victoriae elati, magno undique clamore sublato cedentibus circumfusi, quantum equorum vires ad persequendum dextrae que ad caedendum valent, tantum eo proelio interficiunt. itaque amplius milibus duodecim aut armatorum aut eorum, qui timore arma proiecerant, interfectis omnis multitudo capitur impedimentorum.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung Unsere Reiter aber, die sich kurz vorher mit dem Gegner heldenhaft geschlagen hatten, erhoben, außer sich vor Freude über den Sieg, allenthalben ein lautes Geschrei, schlossen die Fliehenden ein und hieben so viele von ihnen nieder, wie die Kräfte der Pferde zu erreichen und die Arme niederzuhauen vermochten. So fielen mehr als 12000 Bewaffnete oder solche, die aus Furcht die Waffen weggeworfen hatten. Der gesamte Tross wurde erbeutet.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Während des Kampfes der Römer unter Gaius Fabius gegen Dumnacus (ein Piktone) tauchen endlich die erwarteten Legionen auf, was die Feinde in Panik versetzt und sie sofort flüchten läßt. Dadurch ist es den Römern möglich, den Tross zu erbeuten und viele der Feinde zu töten.
Kategorie Krieg : Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortErmordung, Reiterei
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2420