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Caes. Gall. 7,71,6

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext frumentum omne ad se referri iubet, capitis poenam iis, qui non paruerint, constituit.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung Alles Getreide ließ er zu sich bringen. Für die, die seinem Befehle nicht nachkämen, setzte er die Todesstrafe fest.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Bevor die Römer ihre Schanzen vor Alesia fertig stellen, beschliesst Vercingetorix, alle seine Reiter noch schnell zu entlassen, damit jeder zu seinem Stamm reiten könne, um alle Wehrfähigen zu rekrutieren. Den Rest seiner Truppen läßt er eine Bestandsaufnahme machen indem er alles Getreide zu sich bringen läßt.
Kategorie Krieg : Abseits der Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortGewalt innerhalb einer Gesellschaft, Bestrafung
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2412