| Titel | Der Gallische Krieg |
| Autor |
Caius Julius Caesar
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| Zeitangabe | 1. Jh.v.Chr. |
| Originaltext |
frumentum omne ad se referri iubet, capitis poenam iis, qui non paruerint, constituit.
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| Quelle |
G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
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| Übersetzung |
Alles Getreide ließ er zu sich bringen. Für die, die seinem Befehle nicht nachkämen, setzte er die Todesstrafe fest.
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| Quelle der Übersetzung | G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981 |
| Beschreibung |
Bevor die Römer ihre Schanzen vor Alesia fertig stellen, beschliesst Vercingetorix, alle seine Reiter noch schnell zu entlassen, damit jeder zu seinem Stamm reiten könne, um alle Wehrfähigen zu rekrutieren. Den Rest seiner Truppen läßt er eine Bestandsaufnahme machen indem er alles Getreide zu sich bringen läßt.
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| Kategorie |
Krieg
:
Abseits der Kampfhandlungen
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| Qualität | Historisch |
| Schlagwort | Gewalt innerhalb einer Gesellschaft, Bestrafung |
| BearbeiterIn | Margit Offenmüller |
| Permalink | http://gams.uni-graz.at/o:via.2412 |