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Caes. Gall. 7,70,4-5

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext Germani acrius usque ad munitiones persequuntur. fit magna caedes. nonnulli relictis equis fossam transire et maceriam transcendere conantur.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung Die Germanen verfolgten sie schärfer bis zu den Schanzen. Es begann ein großes Blutbad. Einige ließen ihre Pferde im Stich und versuchten, durch den Graben zu kommen und die Mauer zu ersteigen.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Als sich während der Schanzarbeiten vor Alesia ein Reitergefecht entwickelt, schickt Caesar die Germanen los, um seinen Soldaten zu helfen und einen Vorstoss der gallischen Fußsoldaten zu verhindern. Dadurch ermutigt, gelingt es der Reiterei, den Feind in die Flucht zu schlagen.
Kategorie Krieg : Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortErmordung, Reiterei
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2411