| Titel | Der Gallische Krieg |
| Autor |
Caius Julius Caesar
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| Zeitangabe | 1. Jh.v.Chr. |
| Originaltext |
[…]fugientes que usque ad flumen ubi Vercingetorix cum pedestribus copiis consederat, persequuntur conplures que interficiunt. qua re animadversa reliqui ne circumvenirentur veriti se fugae mandant. omnibus locis fit caedes.
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| Quelle |
G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
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| Übersetzung |
Die Fliehenden verfolgten sie bis an den Fluß, wo Vercingetorix mit dem Fußvolk Stellung bezogen hatte, und hieben mehrere nieder. Als das die übrigen merkten, flohen sie aus Furcht, eingekesselt zu werden. An allen Stellen gab es ein blutiges Gemetzel.
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| Quelle der Übersetzung | G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981 |
| Beschreibung |
Nachdem der Oberbefehl aller aufständischen Gallier an den Avernerfürsten Vercingetorix übertragen worden ist, zieht dieser eine große Streitmacht zusammen und befiehlt, die marschierenden römischen Soldaten anzugreifen, da diese im Marsch handlungseingeschränkt sind. Der römische Triumph in dieser Situation ist der germanischen Reiterei zu verdanken, welche die Gallier zurückschlagen können.
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| Belegstellen | Plut. Caes. 25,5 |
| Kategorie |
Krieg
:
Kampfhandlungen
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| Qualität | Historisch |
| Schlagwort | Ermordung, Reiterei |
| BearbeiterIn | Margit Offenmüller |
| Permalink | http://gams.uni-graz.at/o:via.2410 |