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Caes. Gall. 7,38,8-9

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext ostendit cives Romanos, qui eius praesidii fiducia una erant. continuo magnum numerum frumenti commeatus que diripit, ipsos crudeliter excruciatos interficit.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung Er wies auf die römischen Bürger, die sich im Vertrauen auf seinen Schutz bei ihm befanden. Gleich darauf ließ er eine Riesenmenge Getreides und Proviants plündern und sie selbst ließ er unter grausamen Martern hinrichten.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Litaviccus, ein Anführer der Averner, wird von Convictolitavis, einem Häduer, dem Caesar fälschlicherweise vertraut, bestochen. Er soll Caesar 10.000 Mann der Häduer überbringen, die dieser für den Krieg braucht. Unterwegs wiegelt er sie gegen Caesar auf und läßt die ihm schutzbefohlenen Römer grausam töten.
Kategorie Krieg : Abseits der Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortTötung Unbewaffneter, Tötung von Zivilpersonen, Hinrichtung, Folter
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2403