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Caes. Gall. 5,35,6-8

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext tum Tito Balventio, qui superiore anno primum pilum duxerat, viro forti et magnae auctoritatis, utrumque femur tragula traicitur; Quintus Lucanius eiusdem ordinis, fortissime pugnans, dum circumvento filio subvenit, interficitur. Lucius Cotta legatus omnes cohortes ordines que adhortans in adversum os funda vulneratur.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung Dann wurden Titus Balventius, der im vorigen Jahr den ersten Manipel geführt hatte, einem tapferen und sehr geachteten Offizier, beide Oberschenkel mit einem Wurfspieß durchbohrt. Quintus Lucanius vom gleichen Range fiel heldenhaft kämpfend, als er seinem eingeschlossenen Sohn Hilfe brachte. Der Legat Lucius Cotta, der alle Kohorten und Centurien der Reihe nach anfeuerte, wurde im Gesicht durch ein Schleudergeschoß verwundet.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Im Zuge der Auseinandersetzungen mit Ambiorix – König der Eburonen – beschreibt Caesar sehr detailliert das Kampfgeschehen, darunter auch den Tod eines Offiziers und die Verletzungen eines Legaten und eines weiteren Offiziers.
BelegstellenPlut. Caes. 24,2-3
Kategorie Krieg : Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortSpieß, Tod im Kampf, Schleuder
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2395