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Caes. Gall. 3,6,2

TitelDer Gallische Krieg
Autor Caius Julius Caesar
Zeitangabe1. Jh.v.Chr.
Originaltext ita commutata fortuna eos, qui in spem potiendorum castrorum venerant, undique circumventos intercipiunt et ex hominum milibus amplius XXX, quem numerum barbarorum ad castra venisse constabat, plus tertia parte interfecta reliquos perterritos in fugam coniciunt ac ne in locis quidem superioribus consistere patiuntur.
Quelle G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Übersetzung So wandte sich das Glück, und die Römer schlossen von allen Seiten die ein, welche bereits gehofft hatten, das Lager zu nehmen, machten mehr als ein Drittel von über 30000 (in dieser Stärke waren die Barbaren, wie feststand, an das Lager gekommen) nieder, warfen die Übrigen, die jetzt in Panik geraten waren, in die Flucht und ließen sie nicht einmal auf den Höhen haltmachen.
Quelle der ÜbersetzungG. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
Beschreibung Da die römischen Soldaten eingeschlossen und schwer bedrängt wurden, beschloss Servius Galba, einen Ausfall zu wagen, welcher die Gallier dermaßen überrascht, dass sie völlig wehrlos waren und in die Flucht getrieben wurden.
Kategorie Krieg : Kampfhandlungen
QualitätHistorisch
SchlagwortAusfall, Tod im Kampf
BearbeiterInMargit Offenmüller
Permalinkhttp://gams.uni-graz.at/o:via.2389