| Titel | Der Gallische Krieg |
| Autor |
Caius Julius Caesar
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| Zeitangabe | 1. Jh.v.Chr. |
| Originaltext |
ita commutata fortuna eos, qui in spem potiendorum castrorum venerant, undique circumventos intercipiunt et ex hominum milibus amplius XXX, quem numerum barbarorum ad castra venisse constabat, plus tertia parte interfecta reliquos perterritos in fugam coniciunt ac ne in locis quidem superioribus consistere patiuntur.
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| Quelle |
G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981
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| Übersetzung |
So wandte sich das Glück, und die Römer schlossen von allen Seiten die ein, welche bereits gehofft hatten, das Lager zu nehmen, machten mehr als ein Drittel von über 30000 (in dieser Stärke waren die Barbaren, wie feststand, an das Lager gekommen) nieder, warfen die Übrigen, die jetzt in Panik geraten waren, in die Flucht und ließen sie nicht einmal auf den Höhen haltmachen.
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| Quelle der Übersetzung | G. Dorminger (Hrsg.), C. Julius Caesar. Der Gallische Krieg, 1981 |
| Beschreibung |
Da die römischen Soldaten eingeschlossen und schwer bedrängt wurden, beschloss Servius Galba, einen Ausfall zu wagen, welcher die Gallier dermaßen überrascht, dass sie völlig wehrlos waren und in die Flucht getrieben wurden.
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| Kategorie |
Krieg
:
Kampfhandlungen
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| Qualität | Historisch |
| Schlagwort | Ausfall, Tod im Kampf |
| BearbeiterIn | Margit Offenmüller |
| Permalink | http://gams.uni-graz.at/o:via.2389 |