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        <title>Mandat Maximilians I.</title>
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            <forename>Maximilian I.</forename>
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            <forename>Heino</forename>
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                        Geisteswissenschaften, Universität Graz</orgName>
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                        Geisteswissenschaftliches Asset Management System</orgName>
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        <date when="2025">2025</date>
        <pubPlace corresp="marcrelator:pup">Graz</pubPlace>
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        <title ref="http://gams.uni-graz.at/repat">Repertorium.at - Archiv des Repertoriums
                    digitaler Quellen zur österreichischen und deutschen Rechtsgeschichte in der
                    Frühen Neuzeit von Heino Speer</title>
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          <resp>Projektleitung</resp>
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            <forename>Heino</forename>
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        <bibl>
          <title>1491 :: Mandat über die Einsetzung einer Kollegialbehörde</title>
                        (<author
            ref="https://d-nb.info/gnd/118579371">Maximilian I.</author>) In: <editor corresp="marcrelator:edt">
            <persName ref="https://d-nb.info/gnd/116008407">
              <forename>Siegfried</forename>
              <surname>Adler</surname>, </persName>
          </editor>

          <series>Die Organisation der Zentralverwaltung unter Kaiser Maximilian
                        I.</series> (<date when="1886">1886</date>
          <pubPlace corresp="marcrelator:pup">Leipzig</pubPlace>) <biblScope from="506" to="507">506-507.</biblScope>
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        </bibl>
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    <encodingDesc>
      <editorialDecl>
        <p>Maximilian setzt an die Stelle des obersten Amtmanns zu Innsbruck eine kollegiale
                    Behörde ein. 1491. 28. Februar. Augsburg. (Innsbr. Statth.-Arch. Cod. 124, Fol.
                    150 ff.)</p>

        <p>Quelle: Siegfried Adler, Die Organisation der Zentralverwaltung unter Kaiser
                    Maximilian I. (Leipzig 1886) S. <ref target="http://archive.org/stream/dieorganisation00adlegoog#page/n531">506-507</ref>.</p>
        <p>Transkription: Speer 2013<lb/> Letzte Überprüfung: 22.02.2022<lb/> Heino
                    Speer<lb/> Klagenfurt am Wörthersee 2020</p>
        <p>
          <ref target="https://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/hdhs/objekte/6959.htm">Erfassung in HDHS.</ref>
        </p>
      </editorialDecl>
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      <projectDesc>
        <p>Teil von <ref target="info:fedora/context:repat" type="context">repat</ref>
        </p>
        <p>Das Projekt archiviert die digitalen Quellen zur österreichischen und deutschen
                    Rechtsgeschichte in der Frühen Neuzeit, die Heino Speer seit 2007 gesammelt
                    hat.</p>
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        <prefixDef ident="marcrelator" matchPattern="([a-z]+)" replacementPattern="http://id.loc.gov/vocabulary/relators/$1">
          <p>Institutionelle und Personale Rollen taxonomie</p>
        </prefixDef>
        <prefixDef ident="dcterms" matchPattern="([a-z]+)" replacementPattern="http://purl.org/dc/terms/$1">
          <p>Datums Taxonomie</p>
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      </listPrefixDef>
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        <language ident="de">Deutsch</language>
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                <ref target="info:fedora/context:repat.quellen" type="context">Quellen</ref>
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              <term type="territorium">
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        <head>1491 Mandat Maximilians I.</head>
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          <p>Wir Maximilian etc. bekennen, als wir dann aus merklichen ... ursachen und
                        nothdurften uns darzu bewegende in unsern erblichen furstentumben und
                        landen, so uns der hochgeborn Sigmund Erzherzog zu Osterreich unser lieber
                        vetter und furst ubergeben hat und deren regierung wir tragen furbasser
                        dheinen obristen ambtman zu setzen noch zuhalten sunder alle sachen durch
                        vier treffenlicher unserer raete als unsere anwelde in der raytung zu
                        Innsprugg, denen unser camermaister camerschreiber und ein puechhalter zu
                        hilf zugeordent sullen werden, zu handln furgenomen, daz wir den erwirdigen
                        edlen unsern fursten andechtigen und lieben getrewen unsern stathaltern und
                        reten zu Innsprugg unser ganz volkomen macht und gewalt gegeben haben und
                        geben auch wissentlich in craft diz briefs also daz sy an unser stat und von
                        unsern wegen dieselben vier anwaelde aus unsern raten ambtlewten oder
                        andern, so inen darzu gevallen und gut bedunken, auch ainen puechhalter
                        erwelen furnemen und inen die gemelten unser camermaister camerschreiber und
                        darzu dem puechhalter von unsern wegen ernstlichen bevelen sullen auf die
                        gemelten vier unserer anwalde aufsehen zu haben und all sachen in iren
                        ambtern mit irem rat willen und wissen zu handlen und daz auch die gemelten
                        unsere stathalter und raete den obbestimbten vieren unsern anwelden des an
                        unser statt unsere ganz volkomen und notdurftig <pb
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                        macht und gewalt geben sullen und mugen, und wen also dieselben unsere
                        stathalter und rete fur die vier unser anweld in unserer raytung und zu
                        puechhalter setzen ordnen furnemen und wes sy inen also gewalt geben, was
                        auch aus unserm bevel dieselben vier unser anwlde mit sambt unserm
                        camermeister und camerschreiber und puechhalter zu lesung der pfantschaften
                        bezalung der schulden mit reformirung der ambter geltaufbringen
                        wechselmachen zusagen versprechen oder in ander von unsern wegen handlen
                        ordnen furnemen und sliessen werden, das alles ist unser guter wille und wir
                        wellen, daz auch stet und vest auch die gemelten unser stathalter und rete
                        die vier unsern camermaister camerschreiber und puechhalter des an allen
                        schaden halten, inen auch in die aembter noch ire handlung kein eingriff
                        hyndrung zerruttung noch irrung tun noch zu thun gestatten in dhein weise
                        getrewlich und ungeverlich. mit urkunt diz briefs geben zu Augspurg an
                        Montag nach dem Sonntag Reminiscere nach Cristi gepurt 1400 und 91 unserer
                        reiche des Romischen im sechsten und des Hungerischen im ersten jare. </p>
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    Faksimileverlinkung geändert auf Exemplar der ÖNB.
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