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Allerdurchleuchtigst großmächtigst undt un-
überwindtlichster römischer kayßer×, auch zu Hungarn×
undt Böheimb× könig.
Allergnädigster herr!

1
Sambstag, den 30. Octobris fruhe zwischen 5 undt 6 uhr ist der von euer
kay. May.× den 17. eiusdem zu Ebersdorff× an mich expedierte
courrier Soeteri× mit dero allergnädigsten handtzeillen de 15.,
dann mit einem gleichmässigen allergnädigsten dero rescripto
de 14. undt einem andern auß dero löbl. hoff kriegs rath auch
von dem 17. allhier angelanget, deren sambtlichen innhalt ich mit
allerunderthänigsten respect, undt schuldigster gebühr umbständtig
vernohmen, nicht zweifflendt, der an euer kay. May.× auß
Mustapha Bassa Kupri× abgeschickhte courrier Erasmus× werdte
inmittelst auch, wie ingleichen vor diesen, einer dero postmei-
stern von Patsch× (nicht aber von Baja×, wie ich vorigmahl ir-
rig geschrieben) oder doch der in seinem posthauß zuruckh gebliebene
anderwerthige veldt courrier, zu Wienn× wohl angelanget seyn,
undt euer kay. May.× auß denen ihnen mitgegebenen, al-
lergnädigst ersehen haben, daß der mehrere theill deß jenigen, was
dieselbe mir in berührten 3. leztern allergnädigst anzubefehlen
beliebet, so vill an mir gewesen, würckhlich gehorsamblich vollzogen,
undt beobachtet worden.

2
Was euer kay. May.× deme zu folge in puncto commercii, auch ein-
undt andern allergnädigst resolviren, undt veranstallten wollen,
solches lasse ich an seinem orth undt dero kay. allergnädig-
sten belieben anheimb gestellet seyn. Wie mir aber das werckh [40v]
vorkhommet, wann ich es mit allergnädigster erlaubnus melden
darff, so will es mich allen umbständten nach gedunckhen, man
werdte zu incamminierung desselben, euer kay. May.×
in über große spesen setzen. Dieselbe wenig, oder nichts dabey pro-
fittiren, die aber, so in sachen gebrauchet werden, undt selbe
in die handt bekhommen sollen, den größten nutzen, woh nicht
den alleinigen ziehen, undt endtlichen wohl gahr nichts darauß
werden.

3
Wegen deß allergnädigst berührten donativ, undt deß Mauro Cor-
dato×
zweyer schuldt forderungen referiere mich in underthänigkheit
auff meinen derentwegen absonderlich erstatteten allerunderthänigsten
bericht aus Mustapha Bassa Kupri×, undt was desselben
wegen mündtlich mit mehrern allergehorsambst remonstrieret
werden solle.

4
Was anbelanget die von mir in Constantinopel× frey gemachte
undt auß dem bagno erhaltene nacher Belgrad× geschickhte
gefangene, da vernimme ich mit betrübten hertzen, daß es nicht
allein mit denen zu Peterwaradein×, undt Belgrad× befindtli-
chen Raitzen die allergnädigst überschriebene beschaffenheit
hatt, sondern noch darzu der berichtete anstandt sich mit dem
türckhischen pottschaffter× vor seiner uhrlaub audienz ergeben, dan
wann wegen der zu ihm refugireten utriusque sexus, et diversa aeta-
tis
[41r]
tis mit selben kheine völlige richtigkheit sollte gemachet, oder ihme solche
mit gewaldt hinwegg genohmen werden, so sorge ich wahrhafftig, daß
der khünfftige bassa, oder seraskier zu Belgrad× nicht allein kheinen
der auß der bagno nuhnmehr dahin auff der rayß begriffenen, weder
auch einigen, der mit ihnen dahin geschickhten von mir frey gemachten,
noch auch einen der in zimblicher anzahl wieder bey mir habenden durch-
lassen, sondern selbe, woh nicht alle, doch ein großer theill da-
von, zumahlen bey der in Belgrad× annoch etwas wenig anhaltender
kranckhheit, alldahr verderben, zu grundt gehen, undt ersterben
werden müessen, dann über das, was in ein- undt andern nicht
mit dem neuen commendanten zu Belgrad× durch mich adioustirt
solle werden khönnen. Das sehe ich nicht, wie ich selbes bey der auß-
wechßlung mit dem türckhischen pottschaffter× under dem freyen him-
mel mehr, alß das vorig mahl werdte abreden, noch weniger da-
rüber etwas schrifftlich auffsetzen khönnen. Sondern es wirdt vill
sicherer seyn, daß der graff Guido von Stahrnberg× ein- undt
anderes vor meiner dahin khunfft zu vergleichen, undt eine di-
stinction zu machen, suche, zwischen denen auß der bagno, undt denen
von mir mit ihnen dahin geschickhten. Daß nemblichen diese, wann
es wegen der ersten einen befugten anstandt geben sollte, khei-
nes weegs auffgehalten, sondern ehest möglichst in euer kay.
May.×
landten zu gehen, befürdert werden, weillen sie gantz [41v]
kheiner gemeinschafft mit einander haben. Secundo, daß er pottschaffter×
seines versprechen, undt mit euer kay. May.× commissa-
riis gemachten accords erinneret werdte, worinnen er zuge-
saget, daß gegen die ihme ohne einigen entgeldt gelieferte Tür-
khen, die 88 auß der bagno (weillen jener ein weith größern
anzahl gewesen) außgewechßlet werden. Dann letztlichen, daß
von beyder seiths befindtlichen Raitzen, so vill alß der wenigste
theill an einen orth vorhandten, gegen auch so viell von der
andern, undt mehreren, oder endtlichen selbe gegen einer gewissen
anzahl los gelassen. Wegen der übrigen aber, wie euer kay.
May.×
selbsten darauff allergnädigst zihlen, ein besonderes
expediens, welches er, alß im landt khundtig, am leichtesten
wirdt an handt geben khönnen, verglichen werden möge.
Einmahl khommet mir schwähr vor, daß die zu dem pottschaff-
ter×
refugirete, klein, oder groß demselben mit gewaldt abgenoh-
men werden sollen, undt wüßte euer kay. May.× ich es
auß der darauß ohnfehlbahr besorgenden weithläuffigkheit, undt
befahrenden repessalien an den gefangenen, oder gahr an mei-
nem gefolg (weillen man das jenige, was zu Essekh×, oder
anderwerths dieser wegen passieren wirdt, zu Belgrad× eher,
alß ich auß dem türckhischen gebieth khommen khan, erfahren
wurdte) meines orths nicht einzurathen. Zumahlen aber,
weillen
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weillen denen übrigen gefangenen Christen aller orthen, da-
rauß leicht ein größeres übel, oder schadt, alß man vorsehen
khan, erfolgen khönnte, wie durch das erstere abnehmen, der
26 zu Peterwaradein× geschehen, welche mir, über den zu Con-
stantinopel×
erweckhten all' arme, über die 50 undt mehr, dörff-
te wohl sagen gegen 100 persohnen geschadet, die ich derentwegen
wider nacher hauß schaffen, undt zuruckh lassen müessen. Daß
alßo wahrhafftig nicht alle mahl das gegenwärttige, sondern
auch das khünfftige, undt under andern auch mit zu consideriren,
daß der dergleichen gesindl, so einmahl eine solche desperate, oder vill
mehr gottlose ärgerliche resolution fasset, einmahl den glau-
ben zu verenderen, schon mehrerntheill der gestallt verbahnet,
daß selbes oder gahr nie mehr guett thuet, oder nicht meritiret, solche
weithläuffigkheit zu veranlassen, undt auff der andern seithen
mehr zu schaden, alß von ihnen nutzen zu erhalten, gestallten
dann mir auch nicht allein die gantze zeith hindurch meiner an-
wesenheit zu Constantinopel× einige seele nicht auß meinen quar-
tieren weckh genohmen, in selben einige persohn nie berühret,
noch darinnen der geringste gewaldt gebrauchet, sondern ihren
leuthen, es zu thuen, jederzeith bey leib, undt lebens straff ver-
botten worden, ob sie schon auff denen gassen ville mit großer
grobheit, undt erbärmlichen schlägen, zu mir zu khommen [42v]
abgehalten.
Was anbelanget der Christen khinder, dabey habe ich solchen underschiedt
gebrauchet, daß wann die muetter einige khinder von Türckhen er-
zogen, undt ich selbe nicht verlaugnen, oder versteckhen khönnen, ich
sie (deren doch wenig gewesen) denen Türckhen abfolgen lassen.
Wann sie aber beyderseiths geständtig Christen khinder gewesen, selbe
gesuchet, mit so vill geldt, alß erschwinglich gewesen, zu behaupten,
ihren herrn darfür satisfaction zu geben, undt mich mit ihnen
so guett verglichen, alß ich gekhönnet. Bin auch von Constantino-
pel×
weckhgerayßet, ohne daß die Türckhen einigen ohnaußgelösten
gefangenen bey mir gewußt, oder angefordert.
Das zu Wienn× mit dem türckhischen pottschaffter× gemachte, undt
mir in türckhischer sprach beygeschlossene conclusum weiß ich
dermahlen nicht mehr zu übergeben, noch dahin zu schickhen, weil-
len ich darzu kheinen anlass habe, undt daselbsten das ihnen
zugestellte lateinische mit meinem insigel signirte angenohmen
wordten, wie es dann auch an dehme, sie bekhommen es, oder
nicht, daß einem so wenig, alß dem andern nachgelebet werden
wirdt. Gestallten bißhehro fast durchgehendts khein sclav, so
mit guetten begehret, los gelassen, wann er sich nicht zu
mir von selbsten salviret.
Wegen deß Toekoeli× referire mich auff mein an den milord Paget×,
undt
[47r]
undt Mauro Cordato× seinetwegen ablassende, undt in copia hiebey
gefügte schreiben, undt werdte nicht ermanglen, auch zu Belgrad×
dießfalls euer kay. May.× allergnädigsten befelch nach zu khom-
men, allein wirdt der sach am nachtruckhlichsten seyn, wann euer
kay. May.× sich allergnädigst belieben lassen wollen, dem
englischen pottschaffter× derentwegen zuzuschreiben, undt ihme selbe
angelegenheit auch zu recommendiren (weillen ihn vertröstet,
daß euer kay. May.× ein solches thuen, undt biß zu an-
kunfft eines andern dero ministri, zu ihn die allergnädigste con-
fidenz allein haben werden, weillen er sich expresse vernehmen
lassen, biß dahin es in allen zu thuen, aber mit kheiner andern
gleichen, höheren, oder niderern persohn zu concurriren, worauff in
gnaden wohl zu reflectiren bitte) mit beziehung auff das jenige,
so ich demselben derentwegen vor meiner abrayß hinderlassen,
undt euer kay. May.× leztlich beygeschlossen. Er pottschaffter×
hatt sich gegen mir öffters, undt noch den lezten tag vernehmen
lassen, wann das negotium wegen Novi× noch in alten standt,
undt von seithen euer kay. May.×, oder dero hoff, oder dero gre-
netz commissario nicht davon gewichen worden, er ihme getraue, da-
selbsten alles in statu quo secundum clarum articulum pacis
zu erhalten, mit vermelden, daß er wisse, was er sage,
nicht ohnclahr zu verstehen gebendt, alß wann er den Mauro [47v]
Cordato×
dergestallten convimiret, daß er praesupposito mentionato ca-
su weichen müesse, undt werdte. Daß alßo auch zu euer kay.
May.×
allergnädigsten belieben stehet, ob sie ihme zu solchen endte
selbig negotium nicht auch allergnädigst committiren, undt in ihme
darinnen ein vertrauen zeigen wollen, welches ich nicht ohnhinder-
bracht lassen solle, ohnwissendt, ob er sich derentwegen darzu
alßo offeriret. Weillen ihm nicht verborgen seyn khan, daß schon
temperamenta von dem graff Marsigli× vorgeschlagen, undt
in der thatt schon würckhlich davon gewichen worden (weillen er
es mir selbst gesagt, undt summe improbiret) damit er gleich-
wohl den danckh verdiene, undt die schuldt einem andern zuschieben
khönne. Oder ob er es ihme annoch zu richten getrauet, wann mit
dem pottschaffter× nicht derentwegen verglichen worden.

5
Deß türckhischen pottschaffter× allergnädigst berichteter auffbruch dienet
mir zur gehorsambsten nachricht. Ich stehe aber sehr ahn, ob mö-
glich, daß die außwechßlung umb die von euer kay. May.×
allergnädigst vermeinte zeith deß 20. November (Gott gebe, daß
es vor endt desselben monaths) geschehen khönne, in erwegung,
daß nach der jüngst überschickhten tag zettul (ohne der noch weithers
alß bißhehro gemachten rast täge) allein noch 17 täge übrig,
ohne was inmittelst für ein anderes incidens darzwischen khommen
khan, nachdeme nuhnmehr die regen, schnee, undt frost einge-
fallen
[50r]
fallen, die weeg je länger, je schlechter werden, undt dardurch men-
schen, undt pferdte von tag zu tag abnehmen, schwächer, undt
matter werden.

6
Was anbelanget die da undt dorth sonderlich zu Belgrad× grassirende
kranckhheit, da ist mehr nicht alß billich, undt höchst rühmblich,
daß euer kay. May.× allergnädigst vorsorg tragen, damit
dero erb könig reiche undt landten darmit nicht angesteckhet wer-
den, wie dann mir hertzlich laydt währe, wann durch mich, undt
die meinige, oder die mit mir habende, der geringste mensch leyden,
oder periclitieren sollte, forderist aber zu wuntschen, daß das nicht
währe, was in der thatt ist, oder vill mehr eine zeith hindurch gewesen.
Allein wirdt wissentlich anjetzo mehr daraus gemachet, alß man
hin undt wider spargieret, undt außgestreuet, wie ich dann von al-
len auß selber gegendt zu mir khommende, sonderbahr denen
anlangenden courrieren selbst, zumahlen von dem baron Fieger×,
wie sein hiebey khommendes leztere schreiben außweißet, verläß-
lich berichtet werdte, daß selbe aller orthen merckhlich nachlasse.
Umb so vill weniger, daß einige die geringste vergifftung deß
lufft vorhandten, oder jemahlen gewesen, gestallten dann, Gott lob!
auch die gantze zeith meines ausseyn von Wienn×, wie annoch,
kheiner meiner leuthen eine erbliche kranckheit gehabt, noch
jemandt den andern angesteckhet, ob zwahr durch ein undt anderes [50v]
ohnordentliches leben, undt starckhes trinckhen der auch starckhen
wein, undt anderer excehsen, einige an dem fieber schwähr kranckh
gelegen, auf 6 oder 7 derselben, wiewohlen die mehrere von dem lieben
reben safft, undt daß sie sich in ihrer kranckhheit, sonderbahr bey
ihrer reconvalescenz nicht gehalten, sondern dem wider erlangten ap-
petit zum essen allzuvill nachgegeben, gestorben. Bey allem deme,
wann euer kay. May.× es zumahlen bey nuhnmehr eingefalle-
nen källte annoch allergnädigst nöthig befindten, undt befehlen,
werdte ich mich kheines weegs (wie bißhehro in einiger occasion
nie geschehen) dero allergnädigsten befelch, undt verordtnungen
entgegen setzen, sondern denenselben in allen gehorsambst nach-
khommen, undt bequemben, auch nach dero anstallt die quarantane
eingehen, ob mir zwahr laydt, daß dardurch umb so vill län-
ger abgehalten werden solle, mich (welches mir ville mir übel
wollende an dero kay. hoff, undt die mich ohngehrn daselbsten
sehen, oder wissen, gönnen werden) wider einmahl zu dero füessen
zu werffen. Dieß allein habe darbey allerunderthänigst zu bit-
ten, weillen auch die vorauß geschickhte gefangene dergleichen
quarantain werden machen müessen, selbe dergestallten von
mir, undt meinen leuthen separiren, undt so weith elongieren
zu lassen, daß nicht eines das andere ansteckhe, noch einige
communication zwischen beyden geschehen khönne. Secundo weillen
ich über 300 persohnen, undt 1.500 pferdt bey mir habe, daß
diese
[51r]
diese dergestallt, undt an einen solchen orth, wo es an stallung, undt
fourage nicht manglet, logieret. Jene aber alßo accomodieret,
daß ihrer nicht zu vill in die zwischen der Sava undt Drava befindtli-
che alleinige erdtlöcher zusammen gesteckhet, damit sie dardurch erst
nicht erkranckhen, auch in übrigen nicht allzu weith in die dörffer
außeinander geleget werden (daß wir gleichwohl ohne sonderbahre be-
schwährnus zusamben zu khommen vermögen). Zumahlen aber
mir wenigst ein sauber zimmer irgendtwoh assigniret werdte,
undt ich nicht wider in ein solchen übel riechenden orth, wie zu Ketsch-
khemeth×
verbleiben müeße, woselbsten, wann es länger gedauret,
ich es nicht außdauren khönnen, sondern ohnfehlbahr erkranckhet
währe. Negst dehme, daß mir die nöthige subsistenz für ross
undt leuth verschaffet werdte, allermassen ich auch noch einmahl
allerunderthänigst bitte, wenigst für die pferdt das futter, undt
den trunckh, auch brodt für meine leuthe auff meiner völligen
zuruckhrayß in gnaden zu verwilligen, dann ob zwahr nicht ohne,
daß mit mir von dero löbl. kay. hoff cammer über haupt
gesehen wordten, noch werden khönnen, daß ich in allen, wie
es das ansehen hatt, 15 gantzer monath werdte außbleiben,
undt inmittelst einer so großen menge leuth die so khostbahre
besoldungen (die dahmahlen wegen meines langen auffenthalt
zu Wienn× einzugehen gezwungen worden, undt theillß noch vor [51v]
meiner abrayß, ja gahr von Carlowitz× biß zu meiner jetzigen
zuruckh khunfft) bezahlen, undt continuiren müessen (die monathlich
über 1.500 reichsthaler belauffen). Dermahlen zu geschweigen, in was für
ein großen ohnkhosten mich das lange zuwarthen auff der wasser
rayß gesezet, davon schon einige mahl in underthänigkheit anregung
gethan. Insonderheit währe mir pure ohnmöglich, auff meine ohnkhosten
die große menge der ross, mit welchen sich die mit mir rayßende
cavallier, undt andere von meiner suite versehen, undt dem meh-
rern theill derselben, von dem türckhischen hoff, obwohl von schlechten
werth, verehret worden, welche biß dahehr die türckhen verpfleget,
undt hinauß biß an die grenetz verpflegen werdten, zu erhalten.
Daß alßo euer kay. May.× ich wenigst mit verschaffung
deren underhaltung, undt mit dem brodt, undt trunckh für die
leuth nicht enthören werdten, in welcher underthänigsten hoffnung
nicht enthöret zu werdten, undt auff meine vorige anfrag,
auff welcher seithen der Donau ich meinen ruckhweeg nehmen,
undt wo zu rayßen solle, eine allergnädigste andtwortt
erwartte. Mich auch auff mein neben schreiben gehorsambst
referire, undt zu kay. hulden, undt gnaden allerun-
derthänigst gehorsambst empfehle.


Eure rom. kay. may.×
allerundterthenigst gehor-
sambster


Wolff g. z. Öttingen× m. p.
.
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