<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:owl="http://www.w3.org/2002/07/owl#" xmlns:skos="https://gams.uni-graz.at/skos/scheme/o:oth/#" xmlns:t="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:gams="https://gams.uni-graz.at/o:gams-ontology#" xmlns:qhod="https://gams.uni-graz.at/o:qhod.ontology#"><qhod:Source rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1"><gams:isMemberOfCollection rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/context:owip" /><qhod:subProject xml:lang="de">Die Großbotschaften Wolfgang IV. zu Oettingen-Wallersteins und Elçi İbrahim Paşas (1699–1701)</qhod:subProject><qhod:title xml:lang="de">Wolfgang IV. zu Oettingen-Wallerstein an Kaiser Leopold I., Sofia, 8. November 1700</qhod:title><qhod:title xml:lang="en">Wolfgang IV zu Oettingen-Wallerstein to emperor Leopold I, Sofia, November 8, 1700</qhod:title><qhod:title xml:lang="tr" /><qhod:creator>Wolfgang IV. Oettingen-Wallerstein</qhod:creator><qhod:language>de</qhod:language><qhod:date>1700-11-08</qhod:date><qhod:type xml:lang="de">Brief</qhod:type><qhod:type xml:lang="en">letter</qhod:type></qhod:Source><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1#p.1"><gams:text>Euer kay. May. habe ich zwahr mit dem courrier Erasmo auß Mustapha Bassa Kupri under dem dato 24. Octobris allerunderthänigst berichtet, daß ich den tag, alß von Constantinopel, oder vill mehr auß Pera abgerayßet, undt durch die vorstatt Eiupp bey Constantinopel marchiret, nicht aber gehorsambst mit gemeldet, daß mich von denen Tür- khen niemandt anderst, alß der mich beständtig begleitende capidschi, undt mich verwachende tornatschi Bassa von dannen außgeführet, ohnerachtet mich 2 tag vor meiner abrayß der Mauro Cordato versicheren lassen, daß mich noch ein anderer agha mit seinen leuthen von Pera auß durch ersagte vorstatt biß gegen Davud Bassa führen wer- de. Auß was ursachen nuhn selbes underlassen worden, ist mir ohnwissendt. Es hatt auch der englische pottschaff- ter vermeinet, man werdte mir, weillen ich gemelter massen zu Eiupp durch geritten, daselbsten in deme darinnen negst an den süessen wasser an die strassen gelegenen palatio, allwo mich der vesier in vigilia San- cti Matthaei zuvor tractiret, en passant, ein tractement offeriren. Weillen solches aber nicht geschehen, so schreibet er mir, daß es derentwegen underlassen wordten, weillen ich so spath, undt erst nach 12 von Pera auffgebrochen, undt gegen 3 uhr dahin gekhommen, die türckhen aber nicht in brauch haben, dergleichen ceremonien so spath zu machen, (da mir doch dahmahls das essen nicht zu spath gewesen währe, weillen ich von zeith deß mittagmahl deß vorigen tag, al solito nichts gespeysset gehabt). Es scheinet jedoch eben derentwegen, daß sie es nie in sinn gehabt, oder ihnen, wann sie es auch vorgeben, nicht ernst gewesen seyn mues, weillen sie mir kheinen agha adiungiret, der mich sonsten höfflichkheit halber, darzu einladen, undt dahin führen sol- len. Daß ich alßo nicht weiß, ob der pottschaffter, dergleichen zu schreiben, von dem Mauro Cordato beredet wordten, oder er von sich selbsten die türckhen alßo entschuldiget. Die ursach betreffendt, warumben ich so spath von Pera auff- gebrochen, ist, daß der von Lakowiz so lang bey dem ve- sier, undt reis effendi auffgehalten worden, undt auff die mir ertheillte expeditiones biß gegen 12 uhr wartten müeßen müeßen, ohne deren ich nicht abrayßen khönnen, noch wollen. Solcher mein spather auffbruch, undt daß ich so weith, undt lang von Pera nacher Eiupp zu marchiren gehabt, ist auch ursach gewesen, daß dem türckhischen kayßer (welcher in dem serraglio einer gewissen valida seiner ehefrau, so daselbst in Eiupp lieget, über 4 stundt auff mein vorbey rei- then gewarthet) die zeith zu lang wordten, er selbes nicht erwarthen khönnen, sondern, wie man mich berichtet, zu Davud Bassa, wo ich negst vorbey marchiret, mich all' in- cognito gesehen. Bey der lezten brucken an Eiupp (allwo man das alßo genannte süesse wasser passiret) gleich ehe man in selbe vorstatt khommet an einen brunn, hatt sich der Toekoeli under einer zeldt mit all seinen leuthen be- fundten, meinen außzug zu sehen, ich weiß nicht mir, undt forderist euer kay. May. zu ehren, undt bezeigung seines deroselben schuldigsten respect, oder aus curiosität, oder aber gahr zu einer bravur, weillen ich wider seine an- wesenheit daselbst in Constantinopel protestiret, mich dar- gegen beschwähret, undt umb seine weithere relegation ange- suchet. So vill habe ich ex post vernohmen, daß sich vill zu Constanti- nopel über solche seine kühnheit verwundert. Wie ich wahrnehmen khönnen, ist selber nicht einmahl in meinen vorbeyrayßen auffgestandten, mues aber auch bekhennen, daß mir nicht bewußt, ob er solches auch zum despect gethan, oder ob er nicht vill mehr so schlecht an salva venia dem pedal bestellet, daß er nicht mehr stehen khan, welches leztere ich dar- für halte. Ich habe solches von hier auß gegen dem Mau- ro Cordato, wie die beylag zeiget, mit dieser occasion geandtet, weillen er selbst vor meiner abrayß von mir begehren lassen, solch mein desiderium an ihn annoch under weegs schrifftlich gelangen zu lassen, ehe ich nacher Belgrad khomme, mit anführung, alß ob von euer kay. May. ich wehrender meiner ruckhrayß weithere ordres bekhommen, dessen remotion zu urgiren, ohn- wissendt, ob er es verlanget, dardurch gelegenheit zu haben, es dem Toekoeli zu zeigen, undt davon zu pro- fittiren? (Wie ich verlässliche nachricht habe, daß er ohnerachtet aller mir gegebenen gutten wortten, nacher Scio Scio an deselbstige Griechen geschrieben, undt begehret, je- mandten mit geldt nacher Constantinopel zu schickhen, meine negotiation pro Catholicus zu contracaricieren, weillen ich mit großen eyffer, undt nachtruckh pro eorum restitu- tione sollicitire, damit ich nicht praevaliere, oder ob es tout bon gemeinet?</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1" /></qhod:Text><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1#p.2"><gams:text>Euer kay. May. khan ich auch in allderunderthänigkheit ohn- benachrichtet nicht lassen, daß man mir biß dahehr in die- ser meiner zuruckhrayß in kheinem stättl noch dorff auff die weiß, alß wie in meiner allhehro rayße, weder von denen vorsteher der orth, noch janitscharen, noch auch von denen innwohnern entgegen khommen (ohnerachtet man mir vormahl mit gewehr wenigst eine viertel stundt davon vorgewarthet, undt mich in das quartier begleithet, daselbsten empfangen, undt gratuliret) sondern blos allein der tornatschi bassa, der sich mit seinen leuthen, welche mich forth, undt forth begleithen, jedeß mahl vor meinem quartier praesentiret, undt mich complimentiret, so gahr daß der capidschi bassa sich biß dahehr (wann er nicht eine klag vorzubringen hatt) niehmahlen sehen las- set, da er undt andere mich doch vorhehr alle mahlen mit denen principalen deß orths über die stiegen (wo eine ge- wesen) undt in das zimmer geführet. Zu Adrianopel aber, allwoh (weillen vorhehro erfahren, daß mich der bo- stanzi bassa, undt janitscharen agha empfangen wer- den) ich einen kleinen einzug mit trompeten undt pau- khen, doch ohne fahnen gehabt, mit vorführung meiner handt- pferdt, undt vorreithung meiner cavallier, undt officie- ren, undt in meiner zweyten gutschen zwischen meinen trabanten, undt laqueyen gefahren, meine rayßwägen aber nachgehen, sodann die pages, undt andere minorum gentium nachreithen lassen. Da dann der bostanzi bassa mir mehr, alß eine guette halbe, ja wohl 3 viertel stundt, der jantischaren agha aber biß zu anfang deß freydt- hoffs mit ihren bostanzi, undt janitscharen, so ihnen zu fues auff gewarthet, entgegen khommen, meiner re- spective alldahr erwarttet, undt mich sodann biß an mein quartier, in hinwegg rayßen auch fast auff solche weiß weiß wider zuruckh begleithet, ausser daß der bostanzi bassa nicht für mein hauß gekhommen, mich abzuhohlen, sondern vor der statt ausser der bruckhen über den fluss Hebrum meiner in einem gartten erwarttet, undt mich von dahr eben so weith begleithet, der janitscharen agha aber ist nicht in persohn, sondern an dessen statt ein gewisser officier, mit ohngefehr 30 pferdt erschinen, undt etwan eine halbe vier- tel stundt mit geritten. Ersagter bostanzi bassa ist ein gahr höfflich undt discreter mann, hatt mir insonderheit zu erlösung einiger gefangenen gantz willig an die handt ge- standten, sich auch offeriret, dergleichen khünfftig bey aller occasion zu thuen, undt mir, wie in dem hineinrayßen wider einen gahr feinen türckhischen klöpper, undt zeug ver- ehret.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1" /></qhod:Text><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1#p.3"><gams:text>Alß ich den 27. von Usundsche Ova nacher Kaiali gerayßet, ist mir under weegs deß gewesten seraskier von Belgrad bruder, ein auch überauß feiner mann begegnet, undt hatt mir wehemüthig geklaget, daß 15 tag zuvor sein bruder (wo- von euer kay. May. allbereith mit mehrern von Peterwaradein auß, umbständtlich werden berichtet worden seyn) erbärmblich ermordet wordten. Ich beklage ihn von meinen orth gahr sehr, dann er auch gahr ein höfflicher mann gewesen, der, wie ich vor diesem vernohmen, mit euer kay. May. guette nachbahrschafft gehalten, mir auch in meinem allhehr, undt vorbey rayßen große ehr bezeiget, die ich auch dießmahl von ihme zu hoffen gehabt, zumahlen, daß ich geglaubet, mit ihme wegen der gefangenen wohl auß zu khommen, da man anjetzo nicht weiß, wehr, undt was für ein mann ihm folgen wirdt, undt wie mit ihme umb zu gehen. Ich werdte zwahr versicheret, daß wann der dermahlige bassa von Sophia (wie vermeinet wirdt) an statt seiner khommen solle, daß selber auch gahr ein friedt- licher, tractabler, undt ein vernünfftiger mann seye. Die zeith wirdt es geben. Ich hoffe nicht ohnrecht zu thuen, wann ihme alßdann wegen euer kay. May. gratuliren, undt die guette nachbahrschafft, undt halthung deß friden, auch sonsten ein undt anderes recommendiren werdte, ohnerach- tet ich derentwegen noch kheinen befelch habe, noch in tempore werdte werdte haben khönnen.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1" /></qhod:Text><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1#p.4"><gams:text>Alß ich nacher Philippopoli gekhommen, bin ich eben mässig, je- doch ohnvermuthet, weillen mein capidschi, noch tornatschi bassa nichts davon gewußt, oder mich advertiret, zwahr auch gahr solenniter von dem commendanten über die janitscharen undt 2 begen, die sehr ville leuthe bey sich gehabt, wohl eine halbe stundt ausser der statt empfangen, undt biß in mein hauß von einem dieser lezten aber (in dessen hauß ich logieret worden) biß in die zimmer desselben begleithet, undt von ihme mir selbes völlig übergeben worden, so gleicher ge- stallten ein sehr höfflicher mann, wie dann nicht zu be- schreiben, undt khaumb zu glauben, was hin undt wider under ihnen Türckhen für ville wackhere, undt höffliche leu- the gefundten werdten, die es wahrhafftig vill großen christlichen cavallieren, die ihnen nicht wenig einbilden, undt das gras wachßen hören, weith bevor thuen. Wegen berührter ohnwissenheit aber, habe ich kheinen formal einzug angestellet, sondern bin in meinem rayß wagen fahrend geblieben, doch seindt alle meine 8 trompeter mit denen cavallieren, undt villen anderen meinen leuthen vor meiner geritten.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1" /></qhod:Text><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1#p.5"><gams:text>Gleicher gestallten bin ich den 1. Novembris zu Tabar Pasardschick von daselbstigen regenten, undt allhier den 6. von dem vice regenten (weillen der hiesige bassa, seraskier zu Belgrad worden, undt vorgestern dahin gerayßet) mit auch sehr villen zu pferdt, undt fues über eine halbe stundt weith remonstriret, von diesen auch gahr in sein hauß, worinnen ich ebenmässig das quartier habe, undt in mein zimmer begleithet worden, undt auff die weiß, wie zu Adrianopel, eingefahren. Von kheinem der orth aber hatt mich jemandt zuruckh begleithet, ohnwissendt, ob sie es de stylo alßo halten, wann man abrayßet, oder ob es darumben geschehen, weillen ich jederzeith gahr fruhe, undt vor tags auffzubrechen pflege. Morgen gelibts Gott, gehe ich nacher Nissa, von dahr ich durch den cour- rier Admiraldi (welchen von Constantinopel stündtlich erwarttet, mit demselben zu vernehmen, ob, undt wie es sich mit meinem sohn gebesseret, undt wann er er von dahr auffgebrochen, undt durch die Wallachey über Siebenbürgen nacher Wienn seine rayß forthgesezet haben, oder forthsetzen werdte). Euer kay. May. willens al- lerunderthänigst zu berichten, wie meine rayße weither von- statten gehet, undt wann ich werdte zu Belgrad ankhommen khönnen, weillen der weeg wegen deß eingefallenen regen, undt schnee, auch gefolgten frost (welche in mitte deß De- cember nicht schärfer seyn khan) über das gebürg sehr schlecht geworden, daß baldt ohnmöglich (wie es der lezt von dem türckhischen pottschaffter angelangte courrier auch be- zeuget, undt erzehlet, daß es von Belgrad allhehro noch schlechter, alß in der gegendt seye) forth zu khommen. Ich hette nicht ermanglet, diesen courrier noch gestern abzu- ferttigen, weillen ich aber verhoffet, der Admiraldi werdte wenigst heuth ohnfehlbahr anlangen, umb selben schickhen zu khönnen, indeme ihn die ordtnung betrifft, ich auch all- zu sehr überhäuffet, undt darfür gehalten, daß damit nichts versaumet werdte, zumahlen dieser ohne dehm nicht mehr à tempo nacher Wienn khommen khönnen, damit euer kay. May. darüber vor ankhunfft deß pottschaffters nacher Essegg eine weithere verordtnung wegen der von ihme entführten gefangenen dahin werden überbringen mögen. Derentwegen ich auch dem graff Qui- do von Stahrnberg von allem deme, was in dieser ma- teria euer kay. May. ich in aller underthänigkheit berichte. Zumahlen daß die Türckhen gegen mir kheinen gewaldt gebrauchtet, undt zu mir kheine gebohrne Tür- khen gekhommen, succincte parte gegeben, weillen ich praesumiret, euer kay. May. werdten ihn under andern auch auff das gewißen haben, was mit mir passiret, da- mit er sich solchen fall darnach zu reguliren, undt euer kay. May. allergnädigster verordtnung nachzukhom- men wissen möge. Ich habe in übrigen auß der von dero löbl. kay. hoff kriegs rath mir durch den türckhischen courrier überschickhten nachricht de dato 21. Octobris mit mehrern ersehen, was mit mehr besagten pottschaffter vor seiner ab- rayß für eine weithere abredt sowohl wegen der beyderseith biß- hehro hinderhaltenen raitzen, alß deren auß der bagno von Constan- tinopel tinopel dahin geschickhten gefangenen (welche vermög deß cantze- listen Mozzi den 31. Octobris erstatteten bericht gestern zu Bel- grad angelanget seyn werdten, wie dessen an mich erlassenes undt hiermit khommendes schreiben mit mehrern außweißet) de novo abgeredet, undt verglichen wordten. Erfreue mich darü- ber von hertzen, undt wuntsche von Gott den allmächtigen, daß selbe alle vor meiner dahin khunfft frey, undt in die chri- stenheit gelassen worden seyn mögen, zumahlen ich dardurch einer großen sorg, undt beschwährnus überhoben bleibe, mit leuthen, welche khein wortt halten, weither zu tractiren, undt zu handlen. Mit allerunderthänigster bitte, euer kay. May. wollen sich mit deme allergnädigst vergnügen, was ich bißhehro mit großer mühe, undt verlust grosser zeith gethan, undt dasselbe allergnädigst approbiren, wie ich dann allerunderthänigst verzeichnen khan, daß ich an eyffer, sorg, fleyss, undt mühe nichts ermanglen lassen, sondern angewendet, was mir mö- glich gewesen. Füge schließlichen in underthänigkheit bey, was ich mit meinem comitat für eigene pferdt, undt wägen habe, undt die türckhen mir biß gegen Salankement verpflegen, vorge- spannet undt zu meinem forthkhommen verschaffet, undt ich von darauß wider biß nacher Wienn nöthig habe, mit gleichmässiger allerun- derthänigsten bitt, mir dergleichen auch nacher Wienn (wann an- derst selbe wägen so gros, sonsten aber mehr) in gnaden zu verwilligen, undt zu verschaffen, wann ich anderst forth, undt dahin kommen solle. Mich anbey zu kay. hulden, undt gna- den empfehlendt.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:owip.l.hbg.17001108.1" /></qhod:Text></rdf:RDF>