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Allergnädigster herr. Demnach e.
kay. Mt. p.× nach der
ottomanischen
Porten abgeordnet gewester
orator× am
neünten dits von Ofen×
⸗
nunmehr alher glangt und be⸗
wüsster fridenshandlung mit
denn Türggen ein würkhlicher an⸗
fang gemacht werden kan, wir
aber hierzue deß Starzers×, umb
willen derse er
dergleichen hievon
öffters beygewohnt und uns
da⸗
hero in mehr weeg
nutzlichen
sein kan,
bedürfftig,also biten e. kay.
Mt. p.×
wir allerunderthenigist, das
geruchen ine, Starzer×, nunmehr
mit ehestem hieher verschaffen zu
lassen. Yedoch will beyneb⸗
ens die notturfft in allweeg
erfordern, das ime, Starzer×,
auch der ihenige
rest, welchen
er der ausgelesen gefangnen
Christen halber denen Türggen
hinderstellig verbliben, mit
gegeben werde, auf das er
umb sovil sicher deme, ihenigen
was er diser fridens commission
halber bei inen, den Türggen, zu
verrichten
unverhindert abwarthen müge.
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1624. 12.
Novembris
Und obwolen am andern nit
weniger, als das sich e. kay.
Mt. p.× bestelter tolmätsch Ludwig
de Pompeis× alhie
befindt, iedoch
und weilen er, wie e. kay. Mt. p.×
vorhero allergnädigst unverborgen
sich unlangst von den Türggen
widerumben in die Christenhait
begeben, besorgt er sich, von
dem gemainen pöfl, so die
türggischen commissarien
beglaiten
mehten, der lebens⸗
gefahr,
weilen dann seine be⸗
denkhen
nit zu verwerffen;
mit e. kay. Mt. orator×
aber der Johann
Paul Damiani×
diser tagen auch widerumben alhie
her komben, also bitten e.
kay. Mt. p.× wir abermalen,
die geruchen gnädigst zu bewilligen,
das gedachter Damiani× sich
bis zu beschluss diser
fridens
tractation alhie und bei uns
aufhalten müge.
Thuen hierüber etc.
anno 1624