<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:owl="http://www.w3.org/2002/07/owl#" xmlns:skos="https://gams.uni-graz.at/skos/scheme/o:oth/#" xmlns:t="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:gams="https://gams.uni-graz.at/o:gams-ontology#" xmlns:qhod="https://gams.uni-graz.at/o:qhod.ontology#"><qhod:Source rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16241003a2"><gams:isMemberOfCollection rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/context:kuse" /><qhod:subProject xml:lang="de">Die Gesandtschaft des Johann Jakob Kurtz von Senftenau 1623/24</qhod:subProject><qhod:title xml:lang="de">Johann Jakob Kurtz von Senftenau an Michael Adolph von Althan, Ofen, 3. Oktober 1624</qhod:title><qhod:title xml:lang="en">Johann Jakob Kurtz von Senftenau to Michael Adolph von Althan, Buda, October 3, 1624</qhod:title><qhod:title xml:lang="tr" /><qhod:creator>Johann Jakob Kurtz von Senftenau</qhod:creator><qhod:language>de</qhod:language><qhod:date>1624-10-03</qhod:date><qhod:type xml:lang="de">Brief</qhod:type><qhod:type xml:lang="en">letter</qhod:type></qhod:Source><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16241003a2#p.1"><gams:text>Unnd wais nicht, wie ich mich meines herrn grafen sonderbahrer, gegen mir erzaigenden affection halber genuegsam bedankhen solle, in dene derselbe mein zurukh khunfft zu befürdern, seinen herrn vettern mit gantz beweglichen schreiben dem alhisigen herrn vesier zuegeschikhet, welche er gebürender massen überantwortet, aber darauf die verhoffte resolution noch nicht erfolgen wöllen. Waar ist es, das ich vertröstet wirde, ich werde über etlich wenig taag nicht mehr aufgehalten werden und wölle herr vesier den herrn comissariis ehister taag ein aigne person zuschikhen unnd sie willkhomen haissen. Weillen aber alle diser leutt verheissung sehr zweifelhafftig, alß wirdet guet sein, das sich mein herrn gegen der person, so der vesier zu ihnen schikhen wirdet, verlautten lassen, das sie die zeit zu Comorn in die leng vergeblich nicht zuebringen, sondern da ich nicht baldt entlassen wirde, auf die zurukhreis gebracht sei wölle. Doch alles ohne ainige massgebung, allein auß dem gehorsamen vertrauen, so ich gegen meinem großgünstigen hern grafen billich traage, weillen er sich gegen mir iedezeit also erzaiget, das ich ursach habe mich zu befleissen, solliches nach möglichkheit zu verdienen. Gegenwärtigen curier schikh ich eilfertig zu ihr Mt. aus ursachen, so meinem herrn grafen von hof auß nicht werden verborgen bleiben. Wirt er ihme etwas von briefen aufgeben, wirt es fleissig überantworten, allein bitt ich, das er gaar nicht aufgehalten werde, dann ihr Mt. daran gelegen.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16241003a2" /></qhod:Text><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16241003a2#p.2"><gams:text>Dem hoch und wolgebornen grafen und herrn, herrn Michael Adolph grafen zu Althain, freyherrn von der Goldburg auf Muehrstetten, des ritterlich christlichen ordens under dem titl der heyligen muetter Gottes und erzengl Michael fundatorn und selbig ordens orienta lischen raths presidenten, der röm. kay. May. rath camerer und vorstehender fridenscomision director, mienem sonders großgünstigen herrn etc. Comorrn. etc.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16241003a2" /></qhod:Text></rdf:RDF>