<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:owl="http://www.w3.org/2002/07/owl#" xmlns:skos="https://gams.uni-graz.at/skos/scheme/o:oth/#" xmlns:t="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:gams="https://gams.uni-graz.at/o:gams-ontology#" xmlns:qhod="https://gams.uni-graz.at/o:qhod.ontology#"><qhod:Source rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240904"><gams:isMemberOfCollection rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/context:kuse" /><qhod:subProject xml:lang="de">Die Gesandtschaft des Johann Jakob Kurtz von Senftenau 1623/24</qhod:subProject><qhod:title xml:lang="de">Johann Jakob Kurtz von Senftenau an Ferdinand II., Ofen, 4. September 1624</qhod:title><qhod:title xml:lang="en">Johann Jakob Kurtz von Senftenau to Ferdinand II, Buda, September 4, 1624</qhod:title><qhod:title xml:lang="tr" /><qhod:creator>Johann Jakob Kurtz von Senftenau</qhod:creator><qhod:language>de</qhod:language><qhod:date>1624-09-04</qhod:date><qhod:type xml:lang="de">Brief</qhod:type><qhod:type xml:lang="en">letter</qhod:type></qhod:Source><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240904#p.1"><gams:text>Allergenedigister kayser unnd herr, p. Es khommen täglich, ja stundtlich über e. Mt. granitzer schwäre khlaag alhie ein, mit wellichen mich die Türggen unglaublich plaagen, wie mier dann gleich ietzo ein bewegschreiben von dem passa von Erla, gewesten türggischen gesanten bey e. Mt., zuekhommen, deme ich desto mehr glauben geben mueß, weillen er sich ausser diser, von den unsrigen erwekhten unruehen gewis nicht wurde haben von der rais hieher abhalten lassen. Schikhe deßen copey e. Mt. in aller underthenigkheit, damit sie allergnädigst sehen mögen, wie hoch die ernstliche einstellung bei den gränitzern vonnöten, und das ihre ausreden, darmit sie villeicht die Türggen als anfenger beschuldigen werden wöllen, nicht anzunemen, sondern zu verhüettung vielerlei übels sie (doch ohne eintzige massgebung) dahin zu weisen wären, das sie, sie haben nun recht oder unrecht, sich kheiner thätlichkheit understehen, sondern ihre beschwärden bei den verordneten comissarien anbringen und der abhelfung von ihnen geduldig erwarten sollen. Es erscheint auch hierauß, wie hohnotwendig der comissarien ehiste herab khunfft sey, derentwegen ich e. Mt. dann bei eben diser gelegenheit weitleüffiger berichte, dahin ich mich underthenigst referiren</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240904" /></qhod:Text></rdf:RDF>