<rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rdfs="http://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#" xmlns:owl="http://www.w3.org/2002/07/owl#" xmlns:skos="https://gams.uni-graz.at/skos/scheme/o:oth/#" xmlns:t="http://www.tei-c.org/ns/1.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:gams="https://gams.uni-graz.at/o:gams-ontology#" xmlns:qhod="https://gams.uni-graz.at/o:qhod.ontology#"><qhod:Source rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240413"><gams:isMemberOfCollection rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/context:kuse" /><qhod:subProject xml:lang="de">Die Gesandtschaft des Johann Jakob Kurtz von Senftenau 1623/24</qhod:subProject><qhod:title xml:lang="de">Johann Jakob Kurtz von Senftenau an Ferdinand II., Konstantinopel, 13. April 1624</qhod:title><qhod:title xml:lang="en">Johann Jakob Kurtz von Senftenau to Ferdinand II, Constantinople, April 13, 1624</qhod:title><qhod:title xml:lang="tr" /><qhod:creator>Johann Jakob Kurtz von Senftenau</qhod:creator><qhod:language>de</qhod:language><qhod:date>1624-04-13</qhod:date><qhod:type xml:lang="de">Brief</qhod:type><qhod:type xml:lang="en">letter</qhod:type></qhod:Source><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240413#p.1"><gams:text>Allergenedigister kayser unnd herr. Gestriges taages hab ich e. kay. Mt. einen aignen currir zuegeschikhet, der wirdet verhoffentlich ein guets vor disem schreiben ankhommen sein und werden bei demselben e. Mt. die grosse noth, darinen ich mich wegen der straffmässigen unrichtigkheit der khaufleütt befinde, allergnädigst verstanden haben.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240413" /></qhod:Text><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240413#p.2"><gams:text>Ob wol ich nun kheines weegs zweifle, dieselben werden auß angeborner güte und mildikheit auch in ansehung der augenscheinlichen noth für sich selbs dahin allergnädigst genaigt sein, damit ermelter currier mit der begehrten provision mit dem allerehisten widerumb zurukh abgefertiget werde, so wais ich doch, das e. Mt. mit kayserlichen geschafften anderwerts dermassen überhaufft seindt, das ich nicht unrecht thuen khan, mich mit gegenwertigen brieflein memorials weis allegehorsamist anzumelden e. Mt. ganz demüettigist bittendt, sie geruehen deroselben disen currier zu allerfürderlichister, ersprißlicher expedition allergnädigst lassen befohlen sein.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240413" /></qhod:Text><qhod:Text rdf:about="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240413#p.3"><gams:text>Im übrigen gebrauchen sich die Türggen noch bis dato der entschuldigung, das sie mich wegen vermanglung der nothwendigen fuehren nicht expediren khinden und ist wool nicht ohne, das bis auf dato die fuehrleütt noch nicht angefangen zu fahren. Es khan aber nicht lang mehr anstehen, sodann wirt man sehen, ob sie ihren erbitten werden nachkhommen. Auf alle fäll wirt mir das begehrte schreiben von e. Mt. wegen meiner abfertigung sehr nutzlich sein. Sonsten ist seythero nichts schrifftwürdigs fürgeloffen und ich will e. Mt. für dißmal lenger nicht behölligen.</gams:text><qhod:isPartOf rdf:resource="https://gams.uni-graz.at/o:kuse.l.hbg.16240413" /></qhod:Text></rdf:RDF>