Eitel Fritz Fischer
Kommentar
Dieser Sänger mit dem seltenen Vornamen Eitel taucht nur in Dokumenten aus der Zeit des »Dritten Reichs« auf, dem Deutschen Bühnen-Jahrbuch 1941 etwa (485), für die Spielzeiten 1939/40 und 1940/41 (unter der Ägide von Gustav Bartelmus) wird er als »Tenorbuffo« des Ensembles des »Kärntner Grenzlandtheaters« genannt (Rudan 1960, 177f.); zwischen den Spielzeiten 1947/48 und 1954/55 wird unter dem Namen »Fritz Fischer« ein »Opernbuffo« als Ensemblemitglied des Klagenfurter Stadttheaters genannt, es dürfte sich um dieselbe Person handeln (Rudan 1960, 185–199); in Kutsch/Riemens’ Großem Sängerlexikon (2004) findet sich kein Eintrag unter seinem Namen.
Textausschnitte
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Tanzcafé Treblinka, Werk 5, S. 346[...] Z e i t … glanzvolle Premiere Anfang Dezember … Monostatos: Eitel Fritz Fischer … Königin der Nacht: Fritzi Margaritella als Gast … Und nach der [...]
Tanzcafé Treblinka, Werk 5, S. 360[...] ins Land gezogen … Glanzvolle Premiere Anfang Dezember … Eitel Fritz Fischer als Monostatos – Wieder wild – Theater! Alles Theater! Die [...]
Eitel Fritz Fischer. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.5437, 2022-09.

