nach einem eigenen Roman

TEI version< zurück

Kommentar

Das im Text verhandelte Filmprojekt fußt auf Koflers 1978 erschienenem Roman Ida H. bzw. dem Hörspiel Geschlossene Anstalt (1977), die beide Aufzeichnungen eines Gesprächs mit einer an Schizophrenie erkrankten Frau verarbeiten. Im Klagenfurter Kofler-Nachlass (125/W28) befinden sich elaborierte Vorarbeiten für einen Film, insbesondere die 258 Einstellungen von IDA. Protokoll eines noch nicht realisierten Spielfilms (35 mm, Farbe/SW), das laut Titelseite auch der Verlag der Autoren vertrieb. Die Versuche, den Stoff fürs Kino zu verfilmen, wurden Anfang der 1980er, nach den in Die neue Filmkunst geschilderten Vorgängen in der ORF-Fernsehspielabteilung, unternommen.

Textausschnitte

Die neue Filmkunst, Radio Bagdad , Werk 5, S. 100

[...] über die Produktion eines Fernsehfilms, dessen Drehbuch Keuner nach einem eigenen Roman für die hiesige Rundfunkanstalt verfassen sollte, erhielt K. [...]


Zitiervorschlag:
nach einem eigenen Roman. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.4839, 2022-09.