requiem von mozart, brahms

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Kommentar

Das Requiem in d-Moll (KV 626) aus dem Jahr 1791 ist Mozarts letzte Komposition, er starb während der Arbeit daran. Das Fragmentarische und die Nähe zu Mozarts Tod befeuerte Interpretationen und Spekulationen (vgl. u. a. Schick 2005, 240ff., s. Eintrag ›Mozart-Requiem‹). Ein deutsches Requiem nach Worten der Heiligen Schrift , op. 45, von Johannes Brahms entstand zwischen 1861 und 1868; es ist keine Totenmesse im Sinne der lateinischen kirchenmusikalischen Tradition, die entlang der katholischen Liturgie komponiert wurden. Brahms wählte die ihm entsprechenden Texte aus dem Alten und Neuen Testament selbst aus.

Textausschnitte

Zell-Arzberg, Werk 4, S. 111

[...] r zweite satz der siebten sinfonie von beethoven (oder etwas aus einem requiem von mozart, brahms o. ä.) (wenn es notwendig erscheint und möglich ist, kann das stück [...]


Zitiervorschlag:
requiem von mozart, brahms. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.4422, 2022-09.