Schubert, Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. post. 161 D 837 (Brandis-Quartett)
Kommentar
Sein umfassendstes Streichquartett schuf Schubert im Sommer 1826 innerhalb von nur elf Tagen. Die Uraufführung des gesamten Werks erfolgte erst postum 1850, ebenso die Drucklegung durch den Diabelli-Verlag 1852. Brandis-Quartett: 1976 vom deutschen Geiger Thomas Brandis (1935–2017), Mitglied der Berliner Philharmoniker, gegründetes Ensemble
Textausschnitte
Hotel Mondschein, Werk 4, S. 319[...] aßen ›im Kopf‹, C (D), der Mordgeschichte zugeordnet, nur geschnitten: Schubert, Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. post. 161 D 837 (Brandis-Quartett) . Bei Unklarheit, welche der angedeuteten Passagen in Frage kommen, v [...]
Zitiervorschlag:
Schubert, Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. post. 161 D 837 (Brandis-Quartett). In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.3930, 2022-09.
Schubert, Streichquartett Nr. 15 G-Dur op. post. 161 D 837 (Brandis-Quartett). In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.3930, 2022-09.

