Gespenst

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Kommentar

Das Gespenst (1982): Film von Herbert Achternbusch (* 1938 als Herbert Schild), in dem Jesus in der Gegenwart auf die Erde zurückkehrt; der Film wurde als blasphemisch beurteilt (vgl. Eilmansberger 1987, 36) und in Österreich 1984 nach § 33 Mediengesetz eingezogen (s. Eintrag ›die Freiheit der Kunst ist DAS GESPENST‹).

Textausschnitte

Feiner Schmutz, gemischter Schund, Werk 4, S. 225

[...] Gerhard Feind (Radiojournal-Stimme, politischer Kommentar): – ein Gespenst geht um in Europa und hinterläßt seine Spuren: die (Schober-)Goldber [...]

Feiner Schmutz, gemischter Schund, Werk 4, S. 251

[...] er den arglosen Geräuschen der Spaziergänger. Allein, das Phantom, das Gespenst sehen die Einsilbigen nicht; wo immer sie ein Paar ausmachen, es ist [...]


Zitiervorschlag:
Gespenst. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.3877, 2022-09.