Geschichte vonKäpt’n Pißgaumen und dem Matrosen, wenn ich komme, das füllt Eimer

TEI version< zurück

Kommentar

sKofler bezieht sich auf Clay Wilson (* 1941), einem US-amerikanischen „underground cartoonist“, der Robert Crumb (s. Eintrag ›Banana oil t’you ya big terd‹) stark beeinflusste (vgl. Rosenkranz 2014, 188). Wilson schuf in seinen „expliziten“ Comics die Figur des „Captain Pissgums and his Pervert Pirates“. In einem Comic für das Magazin ZAP aus dem Jahr 1968 unterhält sich „Käpt’n Pißgaumen“, wie er in der deutschen Übersetzung genannt wird, mit einem Matrosen, der über einen überdimensionalen Penis verfügt („Der größte an Bord … wenn ich komme, das füllt Eimer!“; Brummbär 1970, 46)

Textausschnitte

Manker, Invention, S. 172

[...] ? Und falls doch, wie wird er kommen, das würde interessant zu erfahren sein, wie? So, daß es einen Eimer füllt, wie in der Geschichte von Käpt’n Pißgaumen und dem Matrosen, wenn ich komme, das füllt Eimer, so? Auszuschließen wäre es nicht, der Mann muß ja einen großen Stau haben seit dieser Geschichte mit dieser Pascale, seit dem Ende dieser Geschichte, um genau zu sein, einer Geschichte, die die Weltöffentlichkeit sehr bewegt hat, das steht fest [...]


Zitiervorschlag:
Geschichte vonKäpt’n Pißgaumen und dem Matrosen, wenn ich komme, das füllt Eimer. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w3.manker.832, 2019-02.