Pascale

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Kommentar

In der von Kofler angesprochenen Ausgabe des Wochenmagazins News (22/1997) findet sich kein Interview mit Robert Schneider. Vielleicht bezieht sich Kofler auf das Stern -Interview, in dem der Interviewer Schneider nach den Widmungen der Bücher fragt, die Schneider seiner „zweiten großen Liebe [...], einer jungen Schweizerin, die Sie vor drei Jahren im Zenit Ihres Ruhms verlassen hat“, zugeeignet habe, worauf Schneider antwortet: „Das ist grandios. Mein Erfolg hat Pascalle nie beeindruckt“ (Michaelsen 1997, 94).

Textausschnitte

Manker, Invention, S. 171

[...] Es steht nämlich – verfluchter Frühlingssturm schon wieder, und das Ende Februar, man versteht seinen eigenen Gedanken nicht –, es steht nämlich, nein, nicht dem Robert Schneider endlich wieder sein Glied, seit ihn seine Pascale [...]

Manker, Invention, S. 172

[...] Einer wird kommen, Manker, wer kann da gemeint sein, auf wen soll das zutreffen, auf den Schneider vielleicht, dem eine Sonja ins Haus steht, wiewohl ich nach Pascale eher auf eine Yasmin getippt hätte, aber gut, Sonja, warum nicht, singen kann sie auch, das ist wichtig, der Robert Schneider ist nämlich hochmusikalisch, aber ob sie wirklich ihn meint, in ihrem Lied, dem Lied der Sonja und des Inhalts, daß einer kommen werde [...]

Manker, Invention, S. 173

[...] Pascale, oder Yasmin, noch passender, aber die Lieblingsoperetten meines Vaters sind eben auch nicht immer erste Wahl gewesen, Hanna Glawari hin, Johannes Heesters her [...]


Zitiervorschlag:
Pascale. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w3.manker.824, 2019-02.