KÄSE, KOFFER, KONDUKTEURE

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Kommentar

Seine erste Veröffentlichung in der Kärntner Volkszeitung („UNVERZOLLT UND FERN DER HEIMAT“, 1963) hatte Kofler laut Eigendarstellung „zuvor schon unter dem Titel ›KÄSE, KOFFER, KONDUKTEURE‹ in der Redaktion der Kleinen Zeitung angeboten[...]“ (Kofler 1998, 21). s. Eintrag ›lyrische Prosa‹

Textausschnitte

Kalte Herberge, S. 255

[...] lichkeit, so der zuweisende mich einweisende, mir das Hotel, das Hotel Abgrund, das Zimmer 19 dortselbst, das Zimmer 19 aus einem Traum, zuweisende Arzt, mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit, nur ein Eisenbahnunglück, so ich, in Gedanken mir zum Trost, hätte eine noch geringere Wahrscheinlichkeit, vorausgesetzt, daß alles noch einmal gutgegangen sein würde, so ich, der ich in frühen Jahren mit der Humoreske KÄSE, KOFFER, KONDUKTEURE an die literarische Öffentlichkeit getreten war, so ich, Wochen vor dem Antritt meiner Reise, meiner Reise ohne Wiederkehr – [...]


Zitiervorschlag:
KÄSE, KOFFER, KONDUKTEURE. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w3.herberge.1314, 2019-02.