Edelberga

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Kommentar

In Annemarie von Auerswalds Erzählung Die Tochter vom Gerwartshof (1939) soll die Protagonistin Edelberga den Fürsten eines fremden Volkes heiraten, um mit diesem Bündnis in künftigen Kämpfen den Besitz ihrer Familie zu retten; sie weigert sich allerdings, kann die Heirat abwenden und durch die Vermählung mit dem Bruder einer Freundin ihrer Heimat treu bleiben. (Auerswald 1942)


Seiten aus der NS-Frauenwarte, Heft 15, 7. Jg., 2. Januarheft 1939 (Kofler-Nachlass)
Foto: Robert-Musil-Institut für Literaturforschung/ Kärntner Literaturarchiv

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 128

[...] Edelberga, gab die Frau zur Antwort [...]

Am Schreibtisch, S. 129

[...] Bevor der Kustos beschwichtigend eingreifen konnte – wie unhöflich mußte Frau Edelberga mein hochfahrendes Betragen erschienen sein –, zerriß Hundegebell und Schlagen von Pferdehufen die Luft [...]


Zitiervorschlag:
Edelberga. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.schreibtisch.953, 2019-02.