Köll

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Kommentar

s. Eintrag ›Köll‹

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 11

[...] Also hören Sie zu, verehrter Bergfreund, vernehmen Sie das Urteil: Ich bin Florian Köll, der Mann, der aus einem Nest namens Windisch-Matrei die Europagemeinde Matrei gemacht hat, ein Europabürgermeister! Und was ich Ihnen erzählt habe von der kleinen Landwirtschaft, vom Tod meines Vaters – erstunken und erlogen! Die Felswände werfen das Lachen des Bergführers zurück [...]

Am Schreibtisch, S. 13

[...] Diesmal werde ich mich nicht Köll nennen, oder Reiser [...]

Am Schreibtisch, S. 18

[...] Ich werde Köll Bericht erstatten [...]

Am Schreibtisch, S. 19

[...] Aber wie ausgerechnet kommt er auf den Namen Köll, das wäre interessant zu erfahren [...]

Am Schreibtisch, S. 20

[...] Ich habe etwas übersehen, neben der mit Tinte geschriebenen Notiz ist mit Bleistift noch hinzugefügt – was für eine Schrift, was für ein Durcheinander! –: Versuche, die abbrechen, sowie, neben den Namen Rogner und Köll, dieser –, dieses –, dieses –, die – undsofort [...]

Am Schreibtisch, S. 30

[...] Wie komme ich jetzt auf den Bergführer? Ja richtig, die Notiz, wo habe ich sie nur, ich hatte aus der Sommerfrische eine kleine, aber sehr wichtige Notiz mitgebracht, einen Zettel, ah, diese vielen Papiere, hier, das muß es sein, hier steht: Köll, Baumeister Rogner, erledigen [...]

Am Schreibtisch, S. 67

[...] Nein, der Alkohol war es nicht, der mich so stürzen ließ, auch nicht ein Fluch des Bergführers, nicht Kölls oder Reisers Rache, oder wie er sich gerade nennen mochte, auf meinen Kopf, in dem Köll oder Reiser entstanden waren, war ich ja nicht gefallen, und die Rechte, meine Führungshand, meine gefürchtete Rechte, die stets der Linken dient, war verschont geblieben [...]


Zitiervorschlag:
Köll. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.schreibtisch.85, 2019-02.