Hocharn

TEI version< zurück

Kommentar

Höchste Erhebung der Goldberggruppe in den Hohen Tauern (3254 m)

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 10

[...] Und unlängst ist mein Bruder, der Steinesammler, auf dem Hocharn aufgefunden worden, erfroren und im Tod noch einen Rauchtopas umklammernd, so groß wie ein Nachttisch [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 324

[...] – Ich notierte: der Hochgall, der Wildgall, der Hohe Zaun, die Schwarze Wand, die Grubach – nein, die Gubachspitze, Verzeihung; die Bratschenköpfe, der Spielmann, der Hocharn, früher Hoher Narr, und nicht, wie fälschlich angenommen, Hoher Aar [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 328

[...] Die Gubachspitze: Nichts!, der Große Friedrichskopf: Ein Haufen Scheiße! Der Große Geiger, eine Arschgeige, der Ankogel: Seht nur, diesen Kasper!, schrieb ich, der Hochgall: Die Galle könnte einem hochkommen, die Bratschenköpfe: Eine Impertinenz, der Hocharn [...]


Zitiervorschlag:
Hocharn. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.schreibtisch.7, 2019-02.