»Getreuen Eckart«

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Kommentar

Der getreue Eckart : Nach einer Goethe-Ballade benannte völkische Wiener Zeitschrift, zeitweise mit dem Untertitel: „Halbmonatsschrift für das deutsche Haus“, 1923 von Adolf Lusergegründet, bestand bis 1955

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 71

[...]? Nun, ich besitze so manche Jahrgänge der NS-Frauenwarte, der Ostmark-Woche und, erwähnte ich es schon?, des Getreuen Eckart, im Kärntner Kulturbericht des Getreuen Eckart, herausgegeben übrigens von Bruno Brehm, erfahre ich alles über die Zauberflöte der Spielzeit ’42/43, und noch viel mehr [...]

Am Schreibtisch, S. 72

[...] – Ich schlage meinen Getreuen Eckart auf und komme aus dem Staunen und grimmigen Auflachen nicht mehr heraus, ich schlage den Getreuen Eckart auf und treffe auf Namen alter Bekannter, Namen mir aus meiner Lehrerausbildung persönlich und leidvoll bekannter Schulmänner und Dichter, Kärnten ist ja das klassische Land der Lehrerdichter, der Schulmänner, die zur Feder greifen [...]


Zitiervorschlag:
„Getreuen Eckart“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.schreibtisch.461, 2019-02.