»meinen geliebten Beckett«

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Kommentar

s. Eintrag ›meinen geliebten Beckett‹

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 60

[...] Wie war ich plötzlich müde, gelangweilt, ja zerschlagen! Selbst meinen geliebten Beckett hatte ich nicht bei mir; hätte ich meinen Beckett mitgeführt, hätte ich ihn hervorziehen und darin lesen können, in meinem geliebten Beckett; so aber hatte ich das Buch zuhause gelassen [...]

Am Schreibtisch, S. 69

[...] Und da, es ging schon wieder los, immer noch die Zauberflöte, eine Obsession offenbar! Zu allem Unglück hatte ich auch meinen geliebten Beckett nicht bei mir; hätte ich meinen Beckett mitgeführt, hätte ich ihn hervorziehen und darin lesen können, in meinem geliebten Beckett; so aber hatte ich das Buch zuhause gelassen [...]


Zitiervorschlag:
„meinen geliebten Beckett“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.schreibtisch.433, 2019-02.