»Ist denn kein Stuhl da, Stuhl da, für meine Hulda, Hulda ...«

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Kommentar

Ist denn kein Stuhl da für meine Hulda ist ein Schlager aus dem Jahr 1895, komponiert vom Berliner Komödien- und Coupletautor Wilhelm Wolff (1851–1912).

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 56

[...] Wenn er zur Tür hereinsegelte mit seinem weißen Seidenschal, und seiner ewig gleichen Nummer: Ist denn kein Stuhl da, Stuhl da, für meine Hulda, Hulda ... Einmal, in einer schrecklichen Nacht, in der schrecklichsten Nacht meines Lebens, hab ich ihn angeschrien, Paulus, selbst wenn du jetzt wolltest, du könntest gar nicht [...]


Zitiervorschlag:
„Ist denn kein Stuhl da, Stuhl da, für meine Hulda, Hulda ...“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.schreibtisch.293, 2019-02.