»im Doppelsinn ein Verleger«
Kommentar
Zur doppelten Wortbedeutung von „verlegen“ vgl. auch Ernst Jandls Gedicht haiku in wien , in dem er auf die Publikation seines ersten Lyrikbands Andere Augen (1956) Bezug nimmt: „beim bergland verlag [/] hab ich mein erstes [/] buch verlegt [/] und futsch wars“ (Jandl 1973, 115).
Textausschnitte
Am Schreibtisch, Werk 2, S. 51[...] – Ich mache mir keine Illusionen: Wenn dieser Verleger – und, wie sich jetzt herausstellt, ist er im Doppelsinn ein Verleger [...]
Zitiervorschlag:
„im Doppelsinn ein Verleger“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.2043, 2019-02.
„im Doppelsinn ein Verleger“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. hdl.handle.net/11471/1050.10.2043, 2019-02.

