»Jägerchor aus dem Freischütz«

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Kommentar

Freischütz : 1821 uraufgeführte Oper von Carl Maria von Weber (1786–1826), Libretto von Johann Friedrich Kind (1768–1848). Im „Jägerchor“ besingen Jäger die Freuden der Jagd: „Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen? [/] Wem sprudelt der Becher des Lebens so reich? [/] Beim Klange der Hörner im Grünen zu liegen, [/] Den Hirsch zu verfolgen durch Dickicht und Teich, [/] Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen, [/] Erstarket die Glieder und würzet das Mahl“ (von Weber 1872, 18).

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 25

[...] Ich öffne also die quietschende Haustüre, stelle fest, die erbärmliche, einem den Atem benehmende Luft ist im übertragenen Sinne rein, und mache mich auf den Weg, den Jägerchor aus dem Freischütz im Kopf [...]


Zitiervorschlag:
„Jägerchor aus dem Freischütz“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.schreibtisch.121, 2019-02.