»Hotel Mordschein«

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Kommentar

s. Eintrag ›Mord- oder Mondschein‹

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 137

[...] Hotel Mordschein Drei Prosastücke Mutmaßungen über die Königin der Nacht Die Baracken der beiden Lager befinden sich neben den Stolleneingängen, diesseits und jenseits des Gebirges, an der alten Paßstraße [...]

Hotel Mordschein, S. 146

[...] Hotel Mordschein Ich bin in Sicherheit [...]

Hotel Mordschein, S. 157

[...] Hotel Mordschein [...]

Hotel Mordschein, S. 177

[...] – Willkommen im Hotel Mordschein, spricht die Küchentüre, spät kommst du, aber du kommst; nur leise jetzt, behutsam und vorsichtig, sonst verdirbst du alles, hören Sie? [...]

Hotel Mordschein, S. 245

[...] Funktion und Geschichte des weinroten ärmellosen Pullovers in der jüngeren Literatur – ich beobachtete mich, wie ich, in meinem Literaturhauszimmer, um Mitternacht und übler Laune, wie ein Hochschullehrer germanistische Hausund Doktorarbeiten, die mir zugespielt worden sein dürften, prüfend zur Hand nahm; Untersuchungen wie Der Literaturhauswitz oder Irrenanstalt Cholm, Hotel Mordschein, Schweigrohr – Prosa als Geheimschrift [...]

Hotel Mordschein, S. 247

[...] ) Ich fand mich plötzlich in einem mir sehr vertrauten Fahrstuhl wieder und sah mich mit den Lippen gedankenverloren die Worte Terzo Mondo, Fahrstuhl zum Schafott und Hotel Mordschein bilden, was immer sie bedeuten mochten [...]


Zitiervorschlag:
„Hotel Mordschein“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.973, 2019-02.